Wir alle sind BotschafterInnen
Burgenland
Martin Heissenberger
Weil mir die Jugend wichtig ist und diese Aktion helfen kann, Gewalt aus den Klassenzimmern zu entfernen, erkläre ich mich solidarisch mit dieser Aktion.
Frau Sylvia Hofmarcher
Arbeit mit Verhaltensmustern, Indian Balance Trainerin / bald schon Autorin
Jeder der Gewalt ausübt, trägt selbst eine Verletzung dieser Art in seiner Seele. Wichtig ist, diese Menschen zu begleiten und zu heilen, nicht zu verurteilen.
Kärnten
Mag. Thomas Enzi
Lehrer
Als Lehrer und Peercoach in der Schulmediation ist es mir wichtig, dass SchülerInnen ein Umfeld vorfinden, in dem sie mit einem Gefühl der Sicherheit Neues lernen und erfahren können.
Niederösterreich
Anita Damböck-Gritsch
Beratungslehrerin und Psychotherapeutin
Da ich aus beruflichen Gründen permanent mit dem Thema Gewalt konfrontiert werde und mich für einen gewaltfreien Umgang einsetze.
Dipl. Päd. Elisabeth Dittrich
Lehrerin
Weil es mir wichtig ist, dass Kinder so früh wie möglich lernen, ohne Gewalt auszukommen. In der Schule habe ich 6 Stunden lang jeden Tag die Möglichkeit, dies vorzuleben.
Julia Drahoss
Schülerin
Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch, egal ob jung oder alt, dick oder dünn, mit christlichem oder muslimischem Glauben, das Recht auf ein Leben ohne Mobbing, Ausgrenzung und systematischer Tyrannisierung hat. Die Schule ist für mich ein Ort der Entwicklung und des Schaffens, Angst vor der Schule zu haben zerstört die Jugend und dadurch auch das spätere Leben vieler Kinder und Jugendlicher. Deshalb bin ich für ein faires Miteinander, egal ob in oder ausserhalb der Schule!
Alessandra Gaggl, Diplom-Mediatorin, Ausbildnerin
Weil ich als Mediatorin und Ausbildnerin täglich mit Konflikten und Problemen Jugendlicher konfrontiert bin und Hilfe zur Selbsthilfe geben möchte.
Thomas Jaretz
Gewalt hat nirgendwo Platz. Als Schulleiter trete ich prinzipiell für gewaltfreie Lösungen ein. Nur so können wir eine gewaltfreie Zukunft sichern.
Margit Liebhart
Ich unterstütze die "Weiße Feder", weil ich selbst Gewaltprävention trainiere, Vorträge, Workshops, Seminare für Gewaltprävention halte , weil ich Erfahrung habe mit Opfern und Tätern, weil ich glaube, dass Sensibilisierung, Grenzen zeigen und Täterarbeit elementar sind für Gewaltprävention, weil ich erfahre, wie hilflos viele Menschen Gewalt ausgeliefert sind. Friede auf Erden beginnt in uns selbst.
M.A. Karmella Michlfeit
Diplom-Mediatorin und Diplom-Mentaltrainerin
Ich arbeite viel in Kindergärten und Schulen und weiß daher, wie wichtig es ist, den Kindern eine Sprache zu geben! Mein Motto lautet: "FRAGEN STATT SCHLAGEN"
Helmut Muth
Ich bin generell gegen Gewalt. Gewalt entsteht aus Angst und Angst aus Abwesenheit von Liebe.
Heidi Rosenmayr
Volksschuldirektorin
Weil viele Kinder in der heutigen Zeit auch bereits im Alter zwischen 6-10 Jahren, wie die Volksschulkinder, unsere tatkräftige Unterstützung brauchen, um soziale Kompetenzen zu erwerben und um die Vision einer besseren Welt voll Respekt, Toleranz und liebevollem Umgang miteinander entwickeln und überhaupt für möglich halten zu können.
Hermann Schwarzinger
Wer Gewalt gegen Jugendliche ausübt, erntet Gewalt und Verachtung der Betroffenen. Die Weiße Feder ist eine tolle Initiative zur Eindämmung der Gewalt gegen und unter Jugendlichen.
Elsa Singer
Angestellter
kinder stehen unter immensem druck durch die gesellschaft und die regeln der erwachsenen, wo es um erfolgsstreben und profitgier geht, lassen die individuen dieser gesellschaft das gefühl für die wahren werte und irgendwann auch für sich selbst verlieren. kinder sind die leidtragenden und die opfer des schon so lange erkrankten systems. erwachsene sind überfordert. wie nennt man das bei kindern? sozial gestört? nicht gesellschaftsfähig? aber wie können wir es für sie wieder schöner machen? wie werte, wie menschlichkeit und eigenständigkeit greifbar machen? wie ihr selbstvertrauen und ihre empathie stärken? den nachgespielten klassenkampf aufbrechen? deshalb halte ich die weisse feder für ein gelungenes projekt und wünsche mir mehr interaktivität mit schulen und geförderte projekte.
Mag. Michaela Stanglauer
Volksschulleiterin, Moderatorin im Bereich Gesundheitsförderung
Gewaltprävention braucht klare wertschätzende Prinzipien. Der menschliche Umgang innerhalb des Lehrer/innenteams an unserer Schule ist geprägt von Anerkennung, Respekt und Angenommensein jeder Persönlichkeit. Diese Vorbildwirkung zieht unter allen Menschen, die an unserem Schulleben beteiligt sind, ihre Kreise. Gewaltprävention braucht diese Grundlage, um erfolgreich sein zu können und als Handlungsprinzip zu gelten. Gewalt gehört nicht zu den Grundbedürfnissen des Menschen und sollte daher auch keinen Platz haben.
Paul W. Weninger
Als Elternvereinsobmann an einer AHS ist es mir ein besonderes Anliegen, die SchülerInnen vor jeglicher Art der Gewalt an der Schule zu schützen.
Maria Walters
Hausfrau und leidenschaftliche Mutter
Ich unterstütze die Weiße Feder, da ich sehr oft merke, wie schon die Kleinsten Gewalt als ganz "normal" ansehen. Das muss aufhören! Gewalt ist ein Zeichen von Schwäche und nicht von Stärke.
Gemeinsam müssen wir unseren Kindern lernen, STARK zu sein OHNE GEWALT. Ich möchte in der Schule meiner Kinder, ein Vorbild sein und sie unterstützen im Kampf gegen welche Art von Gewalt auch immer.
Oberösterreich
Efgani Dönmez
Eine der größten Entscheidungen deines Lebens liegt darin, in dem du dich entscheidest zuzuschlagen oder zu reden. Erkenne, dass du dein Leben dadurch beeinflusst, ob konstruktiv oder zerstörerisch, es liegt in deinen Händen!
Sabine Piermayr
Ich unterstütze die "Weiße Feder", weil ich gegen Gewalt an Schulen bin. Weil ich gegen Mobbing an Schulen bin, ich weiß wie man sich fühlt, wenn man von der Klasse ausgeschlossen wird.
Manfred Schmutzhard
Ich unterstütze die "Weiße Feder", weil Gewalt keine Lösung sein kann in allen Lebenslagen und weil ich endlich aktiv sein möchte. All you need is Love!!!
Salzburg
Mag. Andreas Bammer
Religionslehrer
Gewalt ist keine Lösung, auch nicht für einen vermeintlich stärkeren Konfliktpartner. Je mehr Menschen das einsehen, desto besser wird die Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Gesellschaft funktionieren. Ich begrüße jede Initiative in diese Richtung, besonders wenn sie von derart vielen Menschen getragen wird.
Kurt Mikula
Religionspädagoge, Familienberater
Wo Gewalt ist, ist Angst. Und wo Angst ist, ist kein Vertrauen möglich. Deshalb bin ich für einen respektvollen Umgang miteinander.
Steiermark
Otto Fink
Ich übe an der Realschule meiner Kinder die Funktion des Elternvereins-obmannes aus und möchte ebenfalls einen kommunikativen Beitrag gegen Gewalt und Mobbing leisten.
Tamara Galler
Ich habe selber 2 Kinder, eines davon besucht die erste Klasse Volksschule und ich habe eine ältere Nichte und Neffen und höre genug, wie es ihnen in der Schule so ergeht. Viele Kinder haben nicht gelernt, dass man jeden so sein lassen soll, wie er ist und dass man niemanden verletzen darf, weil sie es zuhause nicht gelernt haben. Aber es ist auch von uns allen die Aufgabe, den Kindern zu zeigen, wie man miteinander umgeht, egal ob jetzt Eltern oder Lehrer oder sonst irgendwer. Kinder brauchen gute Vorbilder. Ich hoffe, dass mein Mann und ich gute Vorbilder für unsere Kinder sind und wir würden uns wünschen, wenn auch im Kindergarten und in der Volksschule diese Themen schon die Kinder erklärt bekommen würden und vor allem auch in der Schule das Miteinander. Denn oft machen auch schon die Lehrer die Kinder zu Außenseitern, so wie es bei unserem Sohn leider ist.
Dipl. Päd. Eva-Maria Harb
Integrationslehrerin und Mutter
Jeder Akt von Gewalt hinterlässt bei "Tätern" und "Opfern" seelische Spuren und die tägliche Arbeit und Zeit mit Jugendlichen hat mich gelehrt, dass die meisten "Täter" selbst "Opfer" sind. Die "Weiße Feder" hat sicherlich auch Kehrseiten, aber es ist ein Versuch miteinander Lösungen zu suchen - vor allem habe ich die Hoffnung, dass sich bei vielen Erwachsenen durch die Beschäftigung mit dem Thema Gewalt im eigenen Bewusstsein etwas verändert! Denn eines muss uns bewusst sein, dass die einzige "erzieherische" Maßnahme, die greifen kann, UNSERE VORBILDWIRKUNG ist!
Christian Mösenbacher-Kadlec
Denkfaulheit, Unfähigkeit sich sprachlich entsprechend auszudrücken und Bequemlichkeit im Geiste mündet in das unüberlegte Ausleben körperlicher Gewalt. Das Bemühen und die stete Bereitschaft anderer zu eigener Sprachfähigkeit und damit Gewaltfreiheit zu finden sind unabdingbar.
Heinz Leutgeb
Steirischer Rodelverband
Der Steirische Rodelverband mit allen Funktionären, Sportlern und Mitgliedsvereine unterstützt die "Weiße Feder" sehr gerne für eine gewaltfreie Zukunft unserer Kinder und des Sports.
Andrea Schramek
Schauspielerin und Kabarettistin
Es ist für Kinder und Jugendliche, aber natürlich auch Erwachsene wichtig, die eigene Wut und Frustration als solche zu erkennen, artikulieren und ausdrücken zu lernen, ohne sie auf andere zu projizieren und in Gewalt ausleben zu müssen. Gewaltspiele und Filme, in denen Gewalt als einziger Weg zum Ziel dargestellt wird, lehne ich daher ab. Dazu kommt, dass Kinder aus (ehem.) Kriegsregionen selbst viel Gewalt erlebt haben und keine Möglichkeit hatten, ihre Traumata aufzuarbeiten. Aber es braucht keinen Krieg, um Gewalt zu erfahren. Es ist traurig, dass unsere Wohlstandsgesellschaft kein Garant für Harmonie, Vernunft und Toleranz ist. Möge es uns gelingen, ein weitreichendes Umdenken zu bewirken. Jede/r einzelne "Feder" zählt!
Tatjana Höller
Assistentin
Ich unterstütze die Weiße Feder, weil ich in meiner Schule selbst oft Opfer von Mobbing bin. Und heute bin ich Mutter eines Kindes, dass in den letzten Monaten von seinen MitschülerInnen terrorisiert wird. Würde mich gerne für mehr Frieden in den Schulen einsetzen. Lernen soll Spaß machen! Es ist eine Investition für die Zukunft.
Tirol
Bernhard Stefan Müller
Ich wurde selbst Opfer von physischer und psychischer Gewalt an der Schule und musste sogar die Schule wechseln. Seitdem engagiere ich mich für unterdrückte Schüler und mache morgen an unserer Schule einen Projekttag gegen Gewalt!!
Vorarlberg
Elisabeth Fritz
Religionspädagogik-Studentin
Mit Frieden ist alles möglich. Ohne Frieden nichts. Das ist meine teifste Überzeugung.
Monika Zumtobel
Kinderbetreuerin
Von Natur aus ist der Mensch gut - Gewalt wird nur angeordnet, wenn der Mensch angegriffen wird. Allerdings: Fehlt beim Kind die Phase, in der es von Vorbildern verschiedene Varianten des Sozialverhaltens lernt, baut sich das Gehirn um. Die Pfade der Gewalt verbreiten sich und werden schließlich mit dem Belohnungszentrum verknüpft. Darum möchte ich ein deutliches Zeichen setzen, dass Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben darf.
Wien
MMag. Dr. Thomas Bulant
Pflichtschullehrer und Gewerkschafter in der GÖD-BV 10-FSG
Ich sehe in dieser Aktion eine Chance, das Bewusstsein zu bilden, sich für eine LehrerInnenbildung einzusetzen, die die Selbstpositionierung von LehrerInnen stärkt. Schule ist heute Beziehungsarbeit. Das System muss authentische LehrerInnen zulassen, die unterstützt durch die Bereitstellung externer ExpertInnen entsprechend der Motivation von SchülerInnen Probleme lösen können.
Daniela Dadieu-Ebenbauer
Weil wir Erwachsenen dafür Sorge tragen müssen, als Vorbildfunktion für die nachkommenden Generationen da zu sein, ein friedliches Miteinander zu fördern, Konflikte produktiv austragen zu lernen und lernen den Fluss von Kommunikation zu fördern.
Petra Dangl
Ich finde, Gewalt ist keine Lösung! Im Gegenteil, Gewalt führt zu Kummer und Leid welche Narben hinterlässt, auch wenn die sichtbaren Narben verblassen, die Narben die auf der Seele sind, brennen sich ein und bleiben ein Leben lang! Diese Narben sind nicht zu heilen und belasten einen für immer! Genau das gilt es zu verhindern! Das Leben sollte einem Spaß machen, und einen nicht zerstören! Einem Kind dem Gewalt zugefügt wird, wird somit die Seele zerbrochen, dieses Leid wird unvergesslich für ein Kind! Deswegen sage ich STOPPT die GEWALT!
Gerald Demmel
Die Gewalt in unserer Gesellschaft muss ständig zurückgedrängt werden, egal ob zu Hause, in der Schule oder auf der Straße. Nur: Wie sieht es mit sozialer Gewalt aus, mit wirtschaftlicher Gewalt, die sich in Armut und teilweise globaler Massenverelendung ausdrückt?
Magister Gerald Donat
persönliche Wertschätzung
BA Brigitte Ecker
Ich bin die meiste Zeit in der Schule gemobbt worden und weiß, was Gewalterfahrung in der Schule ist und niemand etwas unternimmt.
Monika Einzinger
Ich habe selbst 2 Kinder in einer AHS in Wien und beobachte, dass in der Schule Gewalt und Aggressionen zunehmen, jedoch die Lehrer und Direktion relativ hilflos zu wirken scheinen. Ich selbst bin Beamtin im BMUKK mit Migrationshintergrund.
Gerald Häfele
Direct Marketing, Rhetorik- u. Kommunikationsreferent
Schicksalsschläge sind oft schon "Gewalt" genug, da braucht es nicht noch zusätzlich Gewalt an Jugendlichen oder Gewalt unter Jugendlichen.
Mag. Heinrich Himmer
Lehrer
> klare positionierung für partnerschaftliches zusammenleben und zusammenarbeiten > gemeinsamer dialog zur lösungsfindung > gewalt ist keine lösung
Christine Huth-Nirschl
Hauptschuldirektorin
Gewalt ist immer eine Reaktion auf nicht erfüllte Bedürfnisse. Als Pädagogin steht für mich der Umgang mit Konflikten im Zentrum meiner Arbeit.
Renate Kern
Volksschuldirektorin i. R., Schulbuchautorin
Gewalt erzeugt Gewalt. Wenn wir viele weiße Federn in das Getriebe dieses perpetuum mobile stecken, können wir den Mechanismus blockieren.
Dr. Paul Kral
Bildungsexperte, Wissensmanager
Mein Beitrag ist bauen UND pflanzen im Sinne des Textes von Paolo Coelho (Brida): "Ein Mensch kann in seinem Leben zwei Dinge tun: bauen oder pflanzen. Diejenigen, die bauen, brauchen manchmal Jahre, um ihre Aufgabe zu erfüllen, aber eines Tages ist ihre Arbeit beendet. Dann sind sie untätig, und ihre eigenen Wände schränken sie ein. Das Leben verliert ihren Sinn, wenn der Bau errichtet ist. Aber es gibt auch diejenigen, die pflanzen. Sie leiden manchmal unter Unwettern, unter den Jahreszeiten und ruhen selten aus. Doch anders als ein Gebäude hört ein Garten nie auf zu wachsen. Und da er die Aufmerksamkeit des Gärtners immer fordert, kann für denjenigen, der pflanzt, das Leben ein großes Abenteuer sein."
Philipp Leeb
Lehrer und Bubenarbeiter
Es ist wichtig, in der Schule Geschlechterdemokratie zu fördern. Dabei ist es wichtig, Mädchen und Buben zu unterstützen. Und es ist wichtig, dass ALLE eine Stimme bekommen, sodass NIEMAND etwas stumm ertragen muss.
Berndt Lischka
Angestellter
Gewalt ist für mich - leider die erschreckendste und unwürdigste Form des menschlichen "Daseins" .... Daher - MEIN ABSOLUTES NEIN ZU GEWALT!!!
Mag. Gerlinde Mayer-Kral
Schuldirektorin
Unsere Schule hat das Unterrichtsprinzip "Herzensbildung", nach zu lesen auf www.dievolksschule.at, in dem Werte wie Verantwortung und Respekt behandelt werden, dazu gehört auch Gewaltprävention.
Waltraud Opiela-Martinek
Astrologin
Weil ich an der Zukunft des Menschen interessiert bin und ich selbst ein Teil davon bin! Ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch in einer Gesellschaft dafür verantwortlich ist, wie die Zukunft letztendlich gestaltet wird! Und weil gerade Kinder diese Zukunft sind, sind wir zu einem friedvollen Miteinander aufgerufen! Außerdem bin ich eine glückliche Oma!
Jaqueline Nicole
Weil ich selbst viele Jahre ein Opfer von Mobbing und Gewalt war und egal, wie sehr meine Eltern versuchten mich zu unterstützen und mir zu helfen, gelang es nicht, dem ein Ende zu setzen. Und deswegen würde ich gerne Kinder und Jugendliche, die genau das gleiche erlebt haben wie ich, unterstützen und helfen, damit sie wissen, dass sie nicht allein sind und sich jederzeit an jemanden wenden können. Denn genau dieses Thema liegt mir sehr am Herzen.
VDn Dipl.Päd. Margit Pannosch-Pollitzer
Schuldirektorin
Gewaltfreiheit gegenüber jeder Kreatur sollte endlich zur Selbstverständlichkeit werden. Als Schuldirektorin versuche ich gemeinsam mit meinem Lehrerteam eben dieses den Schülern immer wieder zu vermitteln und vorzuleben.
Gabrijela Petrovic
Sekretärin
Ich habe selbst einen Sohn der bald 14 Jahre alt wird. Bis dato habe ich einiges selbst durch die Schulzeiten meines Sohnes miterleben können. Gewalt darf nirgendswo passieren auch nicht an unseren Schulen.
Gabriele Pfleger
Ich war als Sonderschullehrerin und Sonderschuldirektorin von 1967 bis 2003 im öffentlichen Wiener Schuldienst! Ein respektvolles, friedliches und verständnisbringendes Miteinander auf beiden Seiten war für mich stets ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit!!!
Sylvia Rameder
Es ist wichtig zu sehen, dass die derzeitige Gewaltbereitschaft nicht jedem egal ist!
Karoline Schober
Psychotherapeutin
Jede Initative für mehr Fairness, Toleranz und (Zivil)Courage ist ein Schritt zu
einer besseren Gesellschaft.
Tatjana Beatrice Schullern
Sängerin
Endlich gibt es eine aktive Organisation die sich dem Thema annimmt. Meine neunjährige Tochter wurde selbst schon mit physischer Gewalt in der Schule konfrontiert. Alle damals beteiligten Kinder, Eltern und Lehrer haben professionell gehandelt. Gewalt tut weh und hinterlässt Narben, nicht nur bei Opfern, auch bei Tätern, wenn sie Konsequenzen tragen müssen. Es ist wichtig, dass wir Erwachsenen unseren Kindern in allen Situationen helfen, ihnen Vorbild sind im einander Lieben, einander Verstehen und friedlichen Miteinander und Füreinander! Dann hat Gewalt keine Chance mehr!
Vici Staus
Schülerin
Weil ich Peermediatorin bin und mich mehr gegen Gewalt in der Schule und im öffentlichen Leben einsetzen will.
Martina Szabo
Meine Kinder sind zwar bereits aus der Schule, aber immer wieder bestürzt es mich zu lesen, wie Kinder in den Schulen miteinander umgehen, aber woher kommt es wohl?
Monika Weiss
Gewalt anzuwenden, gleichgültig ob körperliche oder verbale, ist Ausdruck von Schwäche. Die Weiße Feder zu unterstützen, den Button zu tragen und damit die Botschaft zu verbreiten, zeigt, dass es Menschen gibt, die die Schlagkraft von Rücksicht und Kommunikation derer der Fäuste und seelischer Verletzungen gegenüber bevorzugen.
Margarete Windsperger
Ich bin Lehrerin (Deutsch, Französisch) und betreue an der Schule die Peer-MediatorInnen und bin Schülerberaterin, Mitglied des schulinternen Helpteams und daher mit der Problematik konfrontiert.
Dr. Hermann Zucker
Pensionist
Ich war 20 Jahre als Lehrer und 15 Jahre als Schulleiter an Wiener Hauptschulen tätig. Ich weiß daher aus eigener beruflicher Erfahrung, dass mit Gewaltprävention bzw. mit der Arbeit daran nicht früh genung begonnen werden kann!
Dr. Irene Zucker
Pensionistin
Ich war ueber 35 Jahre als Volksschullehrerin taetig und bin mir bewusst, wie bedeutsam Gewaltpraevention ist.


