Partner

Hier finden Sie eine Auflistung der Institutionen, die einen Beitrag zur Gewaltprävention leisten können, mit einer Kurzbeschreibung. Das Auffinden von relevanten Ansprechpartnern soll hiermit erleichtert und die Vernetzung ermöglicht werden.


  1. Akademie für Wissensmanagement JAHE OG
  2. Anlaufstelle für Gewaltprävention und Krisenmanagement
  3. ARGE Erziehungsberatung und Fortbildung GMBH
  4. ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
  5. B.A.S.I.S. - Verein zur Vernetzung psychosozialer Berufsgruppen
  6. biber - das Stadtmagazin für Wien, Viyana & Bec
  7. die möwe - Unabhängiger Verein für psychisch, physisch oder sexuell misshandelte Kinder
  8. DISK - Institut für Digitale und Soziale Kompetenz
  9. Grazer Büro für Frieden und Entwicklung
  10. HS u. NMS Krottendorf - Gaisfeld
  11. ibc-: hetzendorf
  12. IGW - Integrative Gewaltpräventionswerkstatt
  13. Institut für Logotherapie und Existenzanalyse
  14. Institut für Systemdynamik & Dialog
  15. Institut Glückspiel und Abhängigkeit
  16. Institut ko.m.m (Konflikte miteinander meistern)
  17. Kinderschutz-Zentrum Linz
  18. Kinderschutzakademie
  19. Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
  20. Kutscheracommunication
  21. MAFALDA - Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen
  22. Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle (MoGSt) der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ.
  23. Österreichische Kinderfreunde
  24. Österreichischer Bundesverband der MediatorInnen - ÖBM
  25. Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK), Abteilung Friedenspädagogik & schulisches Konfliktmanagement
  26. Pfarre Völs, Musiktheater The Puncher
  27. Plattform EduCare
  28. Praxisgemeinschaft: Frei-Raum
  29. S.T.A.R. Management
  30. Saferinternet.at
  31. Schul- und Erziehungszentrum
  32. Verein Hazissa
  33. Verein Männerberatung Graz
  34. Verein NEUSTART
  35. Verein "Vermittlungsexperten"
  36. Volksschule Bludenz-Mitte
  37. White Ribbon Österreich
  38. wienXtra
  39. Win Win Lieder - Viktor Bauernfeind
  40. ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
  41. Zentrum für Gewaltprävention und Mediation mit Jugendlichen
  42. Zentrum Interaktion Medien und soziale Diversität - (ZIMD)

Akademie für Wissensmanagement JAHE OG

Adresse
Akademie für Wissensmanagement JAHE OG
Herzog Ernst Gasse 11
A-8600 Bruck an der Mur
Tel.: 0664/8227822
E-Mail: office@wissen-akademie.at
Website: www.wissen-akademie.at

Ansprechpersonen
Klaus Strassegger +43(0)664/8227822

Die Akademie für Wissensmanagement hat sich als eigenständige Institution aus der "Thereapeutischen Gemeinschaft Steiermark" (www.tg-steiermark.at) gegründet.
Unser Team: Psychologen/innen, Sozialpädagogen/innen, Dipl. Outdoortrainer/innen, Pädagogen/innen sowie zertifizierte Trainer/innen.

Schulprojekte teilen sich in mehrere Bereiche auf:
Gewaltprävention, Suchtprävention, Internet-Security, Elternberatung, Erlebnispädagogik und Schulmediation.

Weiterbildungsangebote zu den Themen: Gewaltprävention, Gruppendynamik u. Interaktion, Internet-Security und Erlebnispädagogik.

Zielgruppen: Jugendliche, Schüler/innen, Eltern, Pädagogen/innen, Sozialarbeiter/innen

Reichweite: Steiermark, Wien

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


Anlaufstelle für Gewaltprävention und Krisenmanagement

Adresse
Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt
9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 35
Tel.: 0463 - 537/4817
E-Mail: elisabeth.herzenberger@klagenfurt.at
Website: http://www.klagenfurt.at

Ansprechpersonen
MMag. Dr. Elisabeth Herzenberger

Seit 2002 besteht die Anlaufstelle für Gewaltprävention und Krisenmanagement der Landeshauptstadt Klagenfurt. Eine Psychologin und Pädagogin geht regelmäßig an die Schulen und unterstützt die Lehrkräfte bei der Umsetzung von Gewaltprävention. Bei Bedarf wird ein Krisenmanagement angeboten. Ziel ist es, den Lehrkräften, Schüler und Eltern fachkompetente Hilfe zur Gewaltprävention und im Umgang mit (Gewalt)Konflikten anzubieten. In regelmäßigen Unterrichtseinheiten (2 oder 4 Schulstunden pro Monat/je nach Bedarf und das ganze Schuljahr hindurch)wird im Hauptschulbereich das Thema "Gewalt - Konfliktlösung" behandelt. Im Volksschulbereich gibt es mindestens 5 Module. Gewaltprävention läuft mit dem Projektnamen "KREKOKO" - Kreative Konfliktbewältigung für Mädchen und Buben. Der Handlungssspielraum und die Konfliktlösungskompetenz soll im alltäglichen Leben erweitert werden. Zielgrupppe sind die 1. Hauptschulklassen. In der Volksschule die 1. - 4. Schulstufe. Lehrkräfte, Eltern und Schüler können sich bei der Anlaufstelle melden. Gewaltprävention und Krisenmanagenent gibt es für die Schulen der Stadt Klagenfurt.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

ARGE Erziehungsberatung und Fortbildung GMBH

Adresse
1070 Wien, Neubaugasse 1/4/7
Tel.: 01/890 04 09
E-Mail: office@fitforkids.at
Website: www.fitforkids.at

Ansprechpersonen
Dr. Martina Leibovici-Mühlberger

Zielsetzung des Lehrgangs zur ErziehungsberaterIn besteht in der Qualifikation zur Lebens- und SozialberaterIn mit zusätzlichem Fachschwerpunkt Elternbildung/Erziehungsberatung. AbsolventInnen haben die gewerberechtliche Möglichkeit der Lebens & Sozialberatung und somit Niederlassungsgenehmigung. Der Gesamtlehrgang entspricht den Voraussetzungen der gültigen BGBL Verordnung für Lebens- und Sozialberatung und wurde von der Bundeswirtschaftskammer zertifiziert.
Daneben bietet die ARGE Erziehungsberatung Beratung in Erziehungsfragen sowie laufend Fortbildungen, z.B. das Kurzcurriculum "Schulmediaton".

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus

Adresse
Karmeliterplatz 2/II
8010 Graz

Regionalstelle Bruck an der Mur:
Grabenfeldstr. 12a, 8600 Bruck an der Mur
Tel.: Tel.: 0316/877-4058
E-Mail: arge_jugend@argejugend.at
Website: http://www.argejugend.at/

Ansprechpersonen
Mag. Christian Ehetreiber (Geschäftsführer)
Mag. Bettina Ramp (Bereichsleiterin Graz)

Zielsetzungen:
ˇ Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung von Jugendlichen zu den Themen "Rassismus, Gewalt, Aggression und Migration", sowie der damit zusammenhängenden Formen sozialer Ausgrenzung und Benachteiligung.
ˇ Entwicklung gewaltfreier Handlungsalternativen auf Grundlage der europäischen Leitwerte der sozialen Gerechtigkeit, der Demokratie und der Menschenrechte
ˇ Erprobung von Modellen gewaltfreier Problem- und Konfliktlösung
ˇ Schulung sozialer Kompetenzen wie Kooperation, Kommunikation und Empathie
ˇ Stärkung und Erhöhung des Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins von jungen Menschen durch Empowerment

Zielgruppen:
ˇ Jugendliche von 10-25 Jahren
ˇ Jugend-, Sozial- und BildungsarbeiterInnen, MultiplikatorInnen
ˇ Eltern und LehrerInnen
ˇ VertreterInnen mit Jugendbezug aus: Medien, Behörden, Politik und Wirtschaft

Tätigkeits- und Leistungsprofil:
ˇ Beratung von Jugendlichen und MultiplikatorInnen zu den Themen Aggression, Gewalt, Migration und Rassismus sowie zu anderen Formen sozialer Ausgrenzung
ˇ Vermittlung von FachreferentInnen über den ARGE-Servicestellenkatalog (Auswahlmöglichkeit aus über 100 verschiedenen Workshops)
ˇ Themenbezogene Literatur- und Materialbörse sowie Mediathek
ˇ Beratung bei der Entwicklung und Umsetzung von Schul- oder Gemeindeprojekten zur Gewaltpräventions- und Antirassismusarbeit sowie zur zeitgeschichtlichen Erinnerungs- und Gedenkarbeit

Projekte der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus:
ˇ Servicestelle
ˇ Schule ohne Rassismus
ˇ Gedenkprojekte und ZeitzeugInnenarbeit
ˇ Südsteirischer Jugendprojektfonds
ˇ Berufsschulprojekt
ˇ Obersteirischer Jugendprojektfonds
ˇ Wanderausstellung "A-Sozial. Sozialstaat Österreich"

Motto:
Unsere Bildungs- und Jugendarbeit wird von folgenden Grundsätzen getragen:
ˇ Partner von politischen Parteien, jedoch keine "Parteifiliale"
ˇ Handlungsorientierung: Konkretes Handeln auf fundierter theoretischer Basis
ˇ "Mit Jugendlichen entwickelt" statt "für Jugendliche aufgesetzt"
ˇ Jugendliche als innovative, kreative Menschen mit Zukunftsgeist anstelle von Zerrbildern einer angeblichen Problemjugend
ˇ Zusammenarbeit, Solidarität und Differenzierung der Angebote statt blindem Konkurrenzkampf um knapper werdende Ressourcen.
ˇ Markante und kontroversielle Positionierung auf der Inhaltsebene bei gleichzeitiger Wertschätzung der Person und Position des Anderen.

ˇ Wir halten uns an Vereinbarungen, machen Entscheidungen nach innen und außen transparent und nehmen Rücksicht auf unsere Partner.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

B.A.S.I.S. - Verein zur Vernetzung psychosozialer Berufsgruppen

Adresse
Radetzkystraße 31/1/8
1030 Wien
Tel.: +43-1-710 74 44
E-Mail: info@vereinbasis.com
Website: http://www.vereinbasis.com

Ansprechpersonen
Andreas Mauerer BA.pth. (Geschäftsführer)
Helmut Hrabec (Geschäftsführer, Leiter Prävention)

B.A.S.I.S. beschäftigt ca. 25 Personen aus den verschiedensten psychosozialen Berufsgruppen (Mediziner, Psychologen, Psychotherapeuten und Lebens- und Sozialberater). Neben unserer Tätigkeit als anerkannte Suchttherapieeinrichtung liegt unser Schwerpunkt in der schulischen, außerschulischen und betrieblichen Prävention in den Bereichen Sucht und Gewalt. Wir bieten Einzelberatung, PEER Education (Lehrer und Schüler), Klassentrainings und Informationsveranstaltungen an. Unser "Einzugsgebiet" ist Wien, NÖ und das Bgld.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


biber - das Stadtmagazin für Wien, Viyana & Bec

Adresse
biber VerlagsgesmbH
Siebensterngasse 23
1070 Wien
Tel.: 01/9577528
E-Mail: redaktion@dasbiber.at
Website: www.dasbiber.at

Ansprechpersonen
Mag.a Eser Akbaba
Öffentlichkeitsarbeit

die erste Stadtzeitung mit scharf- ist ein Pionierprojekt in der österreichischen Medienlandschaft: Das erste transkulturelle Magazin wird im Jahr 2008 sechs Mal kostenlos erscheinen. Als einziges Stadtmagazin berichtet der biber direkt aus der
multiethnischen Community heraus - und zeigt damit jene spannenden und scharfen Facetten Wiens, die bisher in keiner deutschsprachigen Zeitschrift zu sehen waren. der biber reflektiert das Lebensgefühl einer neuen Generation, schwingt dabei aber nicht die moralische Integrationskeule. biber lobt, attackiert, kritisiert, thematisiert, feiert. biber ist intelligent, kritisch und stylisch.

biber hat ca. 30 freie Mitarbeiter (Redakteure und Fotografen).

Unsere Zielgruppe sind primär Wienerinnen und Wiener der so genannten zweiten und dritten Generation. Jeder vierte Einwohner Wiens hat einen migrantischen Background - darunter mehrheitlich junge Menschen mit türkischen und ex-jugoslawischen Wurzeln. biber ist das Magazin für all jene in Wien, die die kulturelle Vielseitigkeit einer einzigartigen Stadt schätzen.

Für ÖsterreicherInnen ist der Biber ein nettes und sympathisches Tier. Im Türkischen und im Serbokroatischen steht der Begriff für Paprika und Pfeffer. In beiden Sprachen wird biber mit etwas Würzig-Scharfem verbunden. Eben genau das, was der biber ist. Soziale Brennpunkte werden kommentiert, Missstände angegriffen, Tabu-Themen aufgerissen.

die möwe - Unabhängiger Verein für psychisch, physisch oder sexuell misshandelte Kinder

Adresse
Börsegasse 9/1
A-1010 Wien
Tel.: 0800808088
E-Mail: kinderschutz@die-moewe.at
Website: www.die-moewe.at

Ansprechpersonen
Mag. Hedwig Wölfl
(Fachliche Leiterin aller möwe-Kinderschutzzentren)

Der gemeinnützige Verein "die möwe" wurde 1989 gegründet. Derzeit führt er fünf Kinderschutzzentren in Wien, St. Pölten, Neunkirchen, Mistelbach und Mödling.
50 MitarbeiterInnen, großteils PsychotherapeutInnen, stehen rund 26.000 Stunden jährlich den Betroffenen und Rat- und Hilfesuchenden kostenlos zur Verfügung. die möwe betreut im Durchschnitt 3.200 Klienten pro Jahr, davon sind 75% weiblich.
Die Hilfe der möwe bezieht sich in rund 2/3 der Fälle auf den Problembereich sexuelle, physische oder psychische Gewalt bzw. Missbrauch und zu einem Fünftel auf den Problembereich Trennung und Scheidung. Zur Betreuungsarbeit in den die möwe-Kinderschutzzentren kommen zahlreiche Informationsveranstaltungen und die konsequente Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die möwe wendet sich mit ihrem Leitbild an alle Ziel- und Anspruchsgruppen im Bereich Prävention und Intervention bei physischer, psychischer oder sexueller Gewalt im familialen Umfeld, insbesonders aber an Kinder.
Den unmittelbar Betroffenen und ihren Bezugspersonen bietet die möwe Gespräche und Beratung, Unterstützung beim Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten, psychotherapeutische Begleitung sowie juristische Beratung und Hilfestellung. Dieser systemische Ansatz wird ergänzt durch interne Helferkonferenzen und durch Kooperationen mit fachverwandten Einrichtungen.

Zielgruppe der schulischen Präventionsarbeit der möwe sind SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Beim Lehrerworkshop und dem Elternvortrag geht es vor allem um das Erkennen und die mögliche Vorgehensweise bei Verdacht auf sexuellen Mißbrauch, aber auch um eine generelle Sensibilisierung und das Bewusstmachen der mit diesem Thema großen Widerstände und Berührungsängste. In den Schülerworkshops geht es um Themen wie zB (un-)angenehme Gefühle, gute/schlechte Geheimnisse, "mein Körper gehört mir" oder "ich kann mir Hilfe holen". Gewalt unter Schülern sowie generell verschiedene Arten von Gewalt, mit denen die SchülerInnen konfrontiert sind, sind im Rahmen des Prozesses natürlich auch Thema, der Fokus liegt jedoch beim sexuellen Missbrauch.
Neben den Schulpartnern richtet sich das Präventionsangebot der möwe auch an PsychologInnen, Lebens- und SozialarbeiterInnen sowie JuristInnen.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

DISK - Institut für Digitale und Soziale Kompetenz

Adresse
Tillysburg 6
A-4490 St. Florian
Tel.: 0043-7223-82957
E-Mail: franz.lehner@uni-passau.de
Website: http://www.verein-disk.net

Ansprechpersonen
Dr. Franz Lehner, Susanne Lehner

Computernutzung und Technisierung verändern nicht nur unsere tägliche Umgebung, sie verändern auch Menschen und Gesellschaft. Der Schwerpunkt der Tätigkeit von DISK ist die Vermittlung und Stärkung sozialer Kompetenzen von SchülerInnen in einer zunehmend von Medien und Computern geprägten Gesellschaft. Wir bieten in Kindergärten, in Volksschulen (6 bis 10-Jährige), sowie in Schulen für Zehn- bis Vierzehnjährige (Unterstufe Gymnasien und Hauptschulen) gezielte Unterstützung an in Bezug auf

Vermittlung sozialer Kompetenzen

  • Stärkung der Persönlichkeit
  • Stärkung von Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit
  • Umgang mit Grenzen und Regeln
  • Vermittlung von Konfliktlösungskompetenz
  • überlegte Nutzung der neuen Medien und sinn- und wertvollen Umgang damit
  • Stärkung der Gefühlskompetenz

Kompetent für die Zukunft (KfZ) (für Jugendliche ab 10 Jahren): Persönlichkeitstraining, unterstützt Förderung persönlicher Fähigkeiten; unterschiedliche Schwerpunktsetzungen in der Thematik sind möglich. - Zwei Bereiche: 1. Soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Selbstwert,
2. Sinnvoller und bewusster Umgang mit Neuen Medien zu Themen wie: Happy Slapping, Gewalt in den Medien, Helden im Netz, Lernwelt - Medienwelt, ...(digitale Kompetenzen)

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge


Grazer Büro für Frieden und Entwicklung

Kontakt:

Grazer Büro für Frieden und Entwicklung
Wielandgasse 7, 8010 Graz
Tel: 0316/872-2183

Fax: 0316/872-2189
E-Mail: office@friedensbuero-graz.at

AnsprechpartnerInnen:

Mag. Jutta Dier, Ursula Hauszer-Ortner

Das Friedensbüro Graz ist ein Kompetenzzentrum für gewaltfreies Zusammenleben auf kommunaler Ebene, bringt Methoden und Ansätze der Konflikt und Gewaltbearbeitung in die Stadt Graz ein und entwickelt Strategien zur Gewaltprävention.

Unsere Schwerpunkte im Bildungsbereich sind Gewaltprävention und -intervention. Dabei arbeiten wir mit allen SchulpartnerInnen. Das Friedensbüro ist seit 20 Jahren steiermarkweit in der Lehrerinnenfortbildung bzw. der Friedens- und Gewaltarbeit mit Schulen tätig

Zielgruppen der Schularbeit:

  • SchülerInnen (6-18 Jahre)
  • LehrerInnen, ErzieherInnen, MultiplikatorInnen
  • Eltern

Themen:

  • Gewaltprävention: Sensibilisierung, soziale Kompetenzen, gewaltfreie Kommunikation, strukturelle, gewaltminimierende Maßnahmen
  • Mobbingintervention: Erkennen von Mobbing, Kompetenzerweiterung, Interventionsmodelle
  • Gewalt und TV und neue Medien
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Partizipative Prozessgestaltung

Tätigkeitsprofil:

  • Beratung von PädagogInnen
  • Mobbingintervention in Schulklassen (Dauer je nach Bedarf)
  • Schulprojekte und Schulentwicklungsprojekte nach partizipativen Grundsätzen
  • LehrerInnenfortbildung, Elternabende etc
  • Materialerstellung (Gewaltprävention im Kindergarten und in der Volksschule, Elternarbeit…) siehe www.friedensbuero-graz.at

Im Friedensbüro arbeiten 7 Mitarbeiterinnen unterschiedlicher Fachbereiche zusammen. Das Team besteht aus PädagogInnen, einer Juristin, drei SozialpädagogInnen, MediatorInnen, ErwachsenenbildnerInnen.

Unsere PartnerInnen sind Schulen aller Typen, PH Stmk., Styria Vitalis, NGOs und kommunale Stellen mit denen wir partnerschaftlich an der Planung und Förderung von konfliktminimierenden Maßnahmen, Prozessen oder Trainings arbeiten.

HS u. NMS Krottendorf - Gaisfeld

Adresse
HS u. NMS Krottendorf - Gaisfeld
8564 Krottendorf 215
Tel.: 03143 22841
E-Mail: hs-krottendorf@web.de
Website: hs-krottendorf@web.de

Ansprechpersonen
Josef Scheer

210 SchülerInnen und 23 LehrerInnen
Im Rahmen des Selbstverständnisses, welche die Aufgaben
der Erziehung und Bildung beinhalten, Bereitschaft zu
demokratischen Denken und Handeln wecken, in denen
gewaltfreie Konfliktlösung kein Programm bleibt.
Im Rahmen des Religionsunterrichtes und darüber hinaus
wird alljährlich besonders die Adventzeit als Friedens-
aktion genützt. Ein Kontrapunkt soll gesetzt werden (nicht erst heuer) , indem die 2 letzten Wochen vor Weihnachten schularbeitenfrei gehalten werden und auf respektvollen, freundlichen Umgang und Hilfsbereitschaft gesetzt wird.
Eine solidarische Atmosphäre
zieht Kreise und setzt sich fort über das ganze Jahr.
Josef Scheer, ROL

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit


ibc-: hetzendorf

Adresse
1120 Wien
Hetzendorfer Straße 66
Projektwebsite: www.peer-mediation.at
Tel.: 01/8043579
E-Mail: office@ibc.ac.at
Website: www.ibc.ac.at

Ansprechpersonen
Mag. Marianus Mautner, Projektleiter
e-mail: m.mautner@aon.at
mobil: 0676-3014381

Mag. Christine Haberlehner, Projektleiterin
e-mail: christine.haberlehner@schule.at;
mobil: 0664-4003621

Organisation:

Das "International Business College Hetzendorf - ibc-:" (BHAK und BHAS 12)
ist eine Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule, Abendhandelsakademie und -handelsschule, Kolleg und Kolleg für Berufstätige.

In unserer Schule werden 1700 SchülerInnen von 150 LehrerInnen unterrichtet.

Schwerpunkte:

Schwerpunkte des Schulprofils sind

  • Internationalität und Bilingualität
  • Förderung der Gesundheit im physischen und psychischen Bereich
  • Pflege eines kooperativen Arbeitsklimas und einer konstruktiven Kommunikation mit dem Ziel einer "Schule zum Wohlfühlen"
  • Informationstechnologie

Es gibt für den bilingualen Unterricht 10 englischsprachige Nativespeaker und jeweils eine/n frantösisch und eine/n spanischen Nativespeaker.

Seit ca. 20 Jahren gibt es ein Lehrerteam von ca. 15 KollegInnen die sich gemeisam um die Förderung der Gesundheit kümmern und diese in unterschiedlichen Projekten entwickeln und pflegen.

Vor 12 Jahren begann der Aubau des Projektes
"Mediation - der Weg zum miteinander reden".
Heute betreuen 5 LehrerInnen als Coaches und 3 AbsolventInnen als Co-Coaches ein Team von 63 PeermediatorInnen.

Details aus diesem Projekt sehen Sie in der Projekthomepage:
www.peer-mediation.at

Ziele:

Das Ziel der Bildung und Ausbildung an unserer Schule ist Förderung und Entwicklung der Persönlichkeit in allen für das Berufs- und Privatleben wichtigen Feldern.

Besonders wichtige Faktoren in wirtschaftlichen Berufen sind heute die sprachliche, mediale und sozialkomminikative Kompetenzen.

Im Wissen, dass für erfolgreiches Lernen und Arbeiten eine reife ausgeglichene, Persönlichkeit und ein Arbeitsklima in dem man sich wohl fühlt Voraussetzung ist, wird den SchülerInnen eine große Zahl von zusätzlichen Trainings und Angeboten zur Verfügung gestellt.

Je besser SchülerInnen und LehrerInnen in der Lage sind Fragen, Differenzen und Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und zu lösen, dass leichter ist die Entwicklung einer gewaltfreien Kommunikation. Alle Projekte wirken daher zugleich präventiv.

Angebote:

Diese Angebote sind beispielsweise:

  • Gesundheitstage
  • Suchtprävention
  • verschiedenen Sportarten
  • Lerntechnik
  • Theaterspiel
  • Fest der Kulturen
  • Outdoortraining
  • happy gardening
  • Imageberatung
  • Cultural Tutoring
  • Gendereducation
  • Peermediation

Ziel ist es den SchülerInnen ein Maximum an persönlicher Kompetenz auf ihren Berufs- und Lebensweg mitzugeben und auch durch Zertifikate für den künftigen Arbeitgeber zu bescheinigen.

Ziel ist es aber ebenso die eigenen Erfahrungen und Konzepte an Partnerorganisation weiterzugeben.

So gibt es Kooperationen mit Partnerschulen, z.B. mit der Kooperativen Musik Mittelschule am Schöpfwerk im Feld "Soziales Lernen" und "Mediation", in dem PeermediatorInnen unserer Schule als Co-Trainerinnen in der Peerausbildung der KMS mitwirken.

Unsere Schule ist aus diesem Grund auch in verschiedenen Netzwerken engagiert mit dem Ziel den Austausch von Ideen und Initiativen zu fördern:

  • Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen
  • Österreichisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen
  • Compsoc
  • EIBE - European international business education
  • Netz von Partnerschule
  • UNESCO Schulnetzwerk

Unsere Schule ist daher europa- und weltweit offen für Anfragen und Kontakte aus allen Bildungsbereichen und -institutionen.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

IGW - Integrative Gewaltpräventionswerkstatt

Adresse
Peingart Str.8
8071 Hausmannstätten
Tel.: 0650-4971501
E-Mail: u.schaffer@chello.at

Ansprechpersonen
Ute Schaffer, Birgit Bernhardt, Christine Minixhofer

Integrative Gewaltpräventions-Werkstatt

Wer wir sind:

Birgit Bernhardt MAS
Supervisorin (ÖVS), Coach, Unternehmensberaterin, Training, Lehrbeauftragte an der medizin. Universität Graz und der Krankenpflegeschule in Leoben,
Lebens-und Sozialberaterin, Mutter von vier Kindern.

Christine Minixhofer
Akademische Kommunikationstrainerin mit Spezialisierung im Gesundheits- und Sozialbereich, akademisch geprüfte Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Lebensberaterin, Mutter von zwei Kindern.

Ute Schaffer
Kindergartenpädagogin, Spiel- und Kindersportpädagogin, Schulmediatorin , Child Development i.A., Lehrbeauftragte an der medizin. Universität Graz und der Krankenpflegeschule in Leoben, Mutter von drei Kindern.

Unser Anliegen:
Wenn wir miteinander gewaltfrei leben und einander respektvoll begegnen wollen, sollten wir uns zunächst die Frage stellen: Wer ist Teil dieses Miteinanders?
Bei der Beantwortung dieser Frage kommen wir nicht umhin, dass es nicht ausreichend ist, die Kinder im gewaltfreien Umgang zu schulen. Der Anspruch an ein gewaltfreies Miteinander fordert als eine unabdingbare Voraussetzung, dass auch ich als Erwachsener, egal ob ich Mutter, Vater oder LehrerIn bin, mich mit meiner persönlichen Grundhaltung im Umgang mit den anderen selbstkritisch auseinander setze.
Unser Ziel:
Die Integrative GewaltpräventionsWerkstatt hat sich zum Ziel gemacht, sowohl Kindern, Eltern und LehrerInnen die Möglichkeit zu bieten, ihre sozialen Kompetenzen für einen respektvollen, gewaltfreien Umgang miteinander zu erweitern und das eigenverantwortliche Handeln zu stärken.
Vereinfacht dargestellt, bedeutet das:
Miteinander gewaltfrei leben = Kinder + Eltern + LehrerInnen
begegnen einander respektvoll und gewaltfrei.
Projekt KLEVAR (Kinder Lernen Einander Verstehen Akzeptieren Respektieren) für Kinder der 1.-4. Schulstufe: Präventionsprojekt

Projekt SoKo (Soziale Kompetenz) für Kinder der 5.- 9. Schulstufe:Präventionsprojekt
MIKIWA (Mit Kindern wachsen):Erziehung Persönlichkeitsbildung - Seminar für Eltern, LehrerInnen,...
GTM (Grazer Trainingsmodell): LehrerInnenfortbildung zu Prävention von Aggression und Gewalt
Reichweite: Steiermark,Bezirke: Graz, Graz Umgebung,Bruck,Leoben

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Institut für Logotherapie und Existenzanalyse

Adresse
Reichenhaller Strasse 6
5020 Salzburg
Tel.: +43 662 828501
E-Mail: office@logotherapie-salzburg.at
Website: http://www.logotherapie-salzburg.at

Ansprechpersonen
Mag. Christian Wiesner, Mag. Christoph Schlick

Unser Angebot

  • Einzelgespräch
  • Paar-, Familien- oder Gruppengespräch
  • Beratung
  • Therapie
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Personalberatung
  • Sinn- und wertorientierte Unternehmensberatung
  • Organisationsentwicklung
  • Coaching, Mediation, Moderation
  • Einzel- und Gruppen-Supervision
  • Berufsbegleitende Ausbildung in Logotherapie und Existenzanlayse
  • zertifizierter Lehrgang in Lebens- und Sozialberatung in logotherapeutischer Grundrichtung
  • Aufbauseminare
  • Fachvorträge
  • Weiterbildungskurse
  • Tages- und Wochenendseminare

Christoph Schlick
Gründer und Leiter des Institutes
1961 geboren in Graz
Jusstudium in Graz, Theologiestudium an den Universitäten Graz und Salzburg sowie in Rom
1980 bis 2000 Benediktiner in der Abtei Seckau
Aus- und Weiterbildung für Logotherapie und Existenzanalyse bei Dr. Elisabeth Lukas und Dr. Uwe Böschemeyer
Seit 2001 selbständige Tätigkeit als Lebens- und Unternehmensberater

Das Institut arbeitet zusammen mit erfahrenen ÄrztInnen (auch Homäopathie), PsychologInnen, TherapeuthInnen (z.B. in den Fächern Osteopathie, Physiotherapie, Farbtherapie, Kinesiologie, Maltherapie, Musiktherapie), SeelsorgerInnen, SozialpädagogInnen, JuristInnen und WirtschaftsberaterInnen und pflegt engen Kontakt zu verschiedensten Einrichtungen.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Institut für Systemdynamik & Dialog

Adresse
Kaiserbrunnstrasse 6
3021 Pressbaum
Tel.: 02233 5550440
E-Mail: info@dialogbegleiter.at
Website: http://www.dialogbegleiter.at

Ansprechpersonen
Eelco de Geus
Verena Bittner- Czettl

Institut für Systemdynamik & Dialog
Netzwerkorganisation mit 5 Mitarbeiterinnen, und ungefähr 10 Partner.
Expertisezentrum für die Begleitung von Dialogprozesse und Systemaufstellungsarbeit in Organisationen und Gemeinschaften (Schule als Lerngemeinschaft).
Behandelte Problemstellungen: Integration und Gemeinschaftsbildung bei unterschieldiche kulturelle und religieuze Hintergünde, Konfliktbearbeitung & Gewaltprävention, Teambuilding und Organisationsentwicklung durch Begleitung von stukturierte Dialogprozessen
Angebot: Begleitete Dialogrunden in Schulen für Schüler und Lehrer, sowie Lerherkollegiums und Eltern
Zielgruppen: Schüler von 10-18 Jahre, dessen Lehrer und evt. Eltern
Anfrage: von Lehrer, Schuldirektoren, Schulverwaltung, Gemeinde, Bundesland.
Reichweite: Österreich & Niederlanden

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


Institut Glückspiel und Abhängigkeit

Adresse
Emil-Kofler-Gasse 2
5020 Salzburg
Tel.: 0662/874030
E-Mail: office@game-over.at
Website: http://www.game-over.at

Ansprechpersonen
Mag. Astrid Wurm

a.wurm@game-over.at

Das Institut für Glückspiel und Abhängigkeit ist das Kompetenzzentrum für Glücksspielsucht. Unsere wesentlichen Leistungen definieren sich in Beratung, Betreuung und Prävention von Betroffenen und Angehörigen. Außerdem arbeiten wir in der Erforschung des Phänomens der Glücksspielsucht und nehmen teil an internationalen Studien.

ZIELE:

  • Ermöglichen, Fördern, Erhalten von Abstinenz.
  • Wissenschaftliche Erhebung, Aufbereitung
  • Auswertung und Präsentation suchtspezifischer Daten
  • Hebung des öffentlichen Bewusstseins und der Akzeptanz des Glückspielsucht als Krankheit
  • Spielerschutz und Prävention

LEISTUNGSUMFANG, WIR BIETEN:

  • Hilfe in Krisensituationen
  • Schuldner- und Sozialberatung
  • Einzel-, Paar- und Familiengespräche
  • Vermittlung in ambulante und stationäre Therapie
  • Nachsorge nach stationärer Therapie
  • Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige
  • Präventionsberatung
  • Fachberatung zum Thema "responsible gaming"
  • Multiplikatorenschulung
  • Öffentlichkeitsarbeit

GRUNDSÄTZE:

  • niederschwelliger Zugang
  • Anonymität
  • Konkrete Unterstützung in lebenspraktischen Belangen

ZIELGRUPPEN:

  • Suchtspielgefährdete und Abhängige mit sozialer Folgeproblematik
  • Abstinente Suchtspieler
  • Angehörige
  • Anbieter und Betreiber
  • Institutionelle Multiplikatoren

Reichweite:
Bundesweit, Teile Deutschlands, In Kooperation mit dem Landesschulrat für Salzburg bieten wir Weiterbildungsveranstaltungen für Vertrauenslehrer an.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Institut ko.m.m (Konflikte miteinander meistern)

Adresse
Institut ko.m.m
Pottenbrunner Hauptstr.102/13
3140 St. Pölten - Pottenbrunn
Tel.: 02742 - 22939
E-Mail: office@schulmediation.at
Website: www.schulmediation.at

Ansprechpersonen
DSA Marion Schwab
DSA Cornelia Letschka

Das Institut ko.m.m (Konflikte miteinander meistern)wurde 2001 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein in NÖ, mit einem Zweigverein in der Steiermark.
Wir wolen Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zu einem Miteinander über alle Unterschiede und Schwierigkeiten hinweg begleiten.
Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir Projekte für Kinder und Jugendliche, Seminare für Erwachsene und Hilfe in konkreten Situationen durch Konfliktmoderation und Mediation.
Das Programm "Konflikte sind zum Lösen da" wird in NÖ seit 6 Jahren in Kooperation mit der NÖ Kinder & Jugendanwaltschaft und dem NÖ Familienreferat, unter Matronanz von Frau LR Mag. Mikl- Leitner in Volksschulen angeboten.
Seit 2008 wird das Programm auch in Sonderschulen durchgeführt.
In Elternschulen wir über "Mit Kindern Konflikte lösen" und "Hilfe hier wird gemobbt" referiert.
Schulsozialarbeit wird seit 2005 durchgeführt und bis dato auf 9 Schulen erweitert.
Seit 1.2.2008 hat das Institut ko.m.m die Projektleitung und Betreuung der Hotline "Jugend ohne Gewalt" - 02742 - 9005 - 9050 übernommen.
Das multiprofessionelle Team, mit psycho-sozialen Grundberufen, wird von den beiden DSAs Letschka Cornelia und Schwab Marion geleitet

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


Kinderschutz-Zentrum Linz

Adresse
Kinderschutz-Zentrum Linz
Langgasse 10
4020 Linz
Tel.: 0732 781666
E-Mail: kisz@kinderschutz-linz.at
Website: http://www.kinderschutz-linz.at/

Ansprechpersonen
Barbara Künschner. Leiterin

8 Mitarbeiter, Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Psychologen, Erziehungswissenschafter.
Beratung und Therapie für Kinder, Jugendliche und Familien, Prozessbegleitung für minderjährige Gewaltopfer, Interventionsplanung bei Gewalt in der Familie, Helferberatung, Prävention.
Schwerpunkt familiäre und sexuelle Gewalt.
Verein ist freier Träger der Jugendwohlfahrt und Familienberatungsstelle des Bundes.
Angebote sind kostenfrei. Zuständigkeit für Linz, Linz Land, Uhrfahr Umgebung und Rohrbach und Perg

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Kinderschutzakademie

Adresse
Hauptplatz 6
3002 Purkersdorf
Tel.: 0664-3931888
E-Mail: kisa@kinderschutzakademie.at
Website: http://www.kinderschutzakademie.at

Ansprechpersonen
Marion Luksch

Bildungseinrichtung: Orientierung, Prävention und Intervention sowie Supervision im Bereich Kinderschutz.


Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems

Adresse
1210 Wien
Mayerweckstraße 1
Tel.: 01 29108101
E-Mail: rektorat@kphvie.at
Website: www.kphvie.at

Ansprechpersonen
VR Mag. Dr. Rudolf Beer

Die KPH zählt zu den größten Pädagogischen Hochschulen Österreichs und bildet Pädagog/inn/en für die Volksschule, Hauptschule und für den Sonderpädagogischen Bereich in Wien/Strebersdorf und in Krems/NÖ aus. Ebenso absolvieren Religionspädagog/innen aller christlicher Religionen an der KPH ihr Studium. Im Bereich der Fort- und Weiterbildung steht unser Haus allen Pädagog/inn/en von der Vorschulpädagogik bis zur Erwachsenenbildung offen.
Ein christlich-humanes Menschenbild ist die Grundlage unseres gemeinsamen Handelns. Im Zentrum steht für uns der (junge) Mensch und seine aktive Teilhaben am demokratischen Leben. Mit ihm gilt es den Dialog aufzunehmen und weiterzuführen.
Vielfalt sehen wir als Bereicherung , Chance und Grundlage lebenslangen Lernens.
Unser Kompetenzzentrum für Menschenrechtspädagogik setzt mit Veranstaltungen und Tagungen Impulse gegen Gewalt und Ausgrenzung für den Dialog und für eine Kultur der Achtung und des Verstehens.

Zuständig für:
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung


Kutscheracommunication

Adresse
Eisvogelgasse 1
1060 Wien
Tel.: 0699/10130254
E-Mail: h.kirchengast@kutscheracommunication.com
Website: www.kutscheracommunication.com

Ansprechpersonen
Helga Kirchengast

Kutscheracommunication arbeitet seit 1974 mit Eltern, Kindern und LehrerInnen zusammen. Gemeinsam versuchen wir, eine Schule und ein Zuhause zu gestalten, wo jeder gerne lebt, hingeht und motiviert lernt.

Kutscheracommunication erforscht seit über 25 Jahren, wie erfolgreiche Kommunikation gelehrt und gelernt werden kann. Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Selbst- und Sozialkompetenz und psychosoziale Gesundheit in Familie und Schulen und Unternehmen. Unsere Schul-Projekte entwickeln und evaluieren wir auf wissenschaftlicher Basis, in Kooperation mit den Universitäten Wien, Linz und Mannheim.
Das TrainerInnen-Netzwerk besteht aus ca 90 RegionalpartnerInnen. Alle TrainerInnen durchlaufen eine Ausbildung von ca 5 Jahren. Zur Qualitätssichererung sind für alle TrainerInnen jährliche Fachtrainings verpflichtend.

Unsere Ziele:
+ Gesunde, innerlich ausgeglichene und gefestigte Kinder.
+ Konflikttransformation
+ Gewaltprävention
+ Krisenmanagement
+ Sucht- und Drogenprävention
+ Selbst- und Sozialkompetenz
+ Gesundheit - insbesonders psychosoziale Gesundheit

Maßnahmen:
Basis unserer Arbeit ist die Resonanz-Methode, zusammengefasst in einem Curriculum für Schulen. Wir bieten:
+ Projektwochen an Schulen (die durch Einbeziehung der LehrerInnen gleichzeitige LehrerInnen-Fortbildung sind)
+ ausserschulische, 14-tägige Kinder-, LehrerInnen- und Elterngruppen
+ Einzelcoaching
+ LehrerInnen-Fortbildung (Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach)
Zielgruppen:
Kinder ab dem Kindergartenalter
LehrerInnen
Eltern
+ Gewalt-, Drogen- und Suchtprävention
+ Krisenmanagement und Konflikttransformation
+ bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Essstörungen, Autoimmun- und Autoaggressionsreaktionen
+ ADS und ADHS sowie anderen Verhaltensauffälligkeiten

Kutscheracommunication arbeitet in ganz Österreich, Deutschland und Schweiz.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

MAFALDA - Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen

Adresse
Mafalda, Galcisstraße 9
8010 Graz
Tel.: 0316/337300
E-Mail: office@mafalda.at
Website: http://www.mafalda.at

Ansprechpersonen
Mag.a Ingrid Erlacher, Geschäftsführerin
DSA Veronika Spannring, Beraterin
Mag.a Anna Klein, Beraterin

MAFALDA ist ein Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen in Graz. Wir stellen Mädchen in den Mittelpunkt des Handelns und nehmen sie mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Wertvorstellungen ernst. Es ist uns ein Anliegen, zur Veränderung der geschlechtsbezogenen Rollenverteilungen und der gesellschaftlichen Stellung von Mädchen und Frauen beizutragen.
Individuelle Probleme sehen wir auch vor dem gesellschaftlichen Hintergrund weiblicher Lebensbedingungen. Wir sind ein multiprofessionelles Team (derzeit 16 Mitarbeiterinnen) und bieten Mädchen und jungen Frauen von 13 bis 22 Jahren ein vielfältiges Angebot, das auf die in dieser Altersgruppe wichtigen Lebensbereiche Bezug nimmt.

Angebote im Arbeits- und Ausbildungsbereich:

  • Berufsorientierung in Einzelberatung und Kursen
  • Unterstützung bei der Ausbildungsplanung und bei der Arbeits- und Lehrstellensuche
  • Berufsvorbereitungskurse in Metallberufen
  • Psychosoziale Beratung:
  • Bei familiären Problemen, Essstörungen, Gewalt und sexualisierter Gewalt, Schulproblemen, bei Fragen zur Verhütung, Sexualität und bei Schwangerschaftskonflikten (kostenloser Schwangerschaftstest).

Die Beratungen sind unbürokratisch, anonym und kostenlos.

Präventionsangebote(in der ganzen Steiermark):

  • Workshops zu Liebe, Sex und Zärtlichkeit
  • Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung/Selbstverteidigungskurse
  • Gewaltpräventionsangebot für Schulen "Halt der Gewalt"
  • Freizeit- und Bildungsprogramm: Angebote zu Gewaltprävention, Gesundheit, Handwerk und Technik, kreativem Gestalten
  • Töchtertag: Einen Tag lang können Mädchen (10 - 14 Jahre) den Arbeitsalltag ihrer Mutter/ihres Vaters miterleben.
  • mut! Mädchen und Technik

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle (MoGSt) der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ.

Adresse
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ
Promenade 37
4021 Linz
Tel.: 0664/15 21 824
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Website: www.kija-ooe.at

Ansprechpersonen
Dr. Rupert Herzog (Leiter)
Birgit Höfer (Sekretariat)

Die Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle (MoGSt)
der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ.

Die Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle ist eine eigene Stelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreichs (KiJA OÖ.) mit elf MitarbeiterInnen. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. engagiert sich seit vielen Jahren im Gewalt- und Mobbingpräventionsbereich. Seit November 2004 führt die KiJA OÖ Workshops mit Schulklassen und LehrerInnenfortbildungen zum Thema "gewaltfreie Konfliktklärung und Gewaltprävention" durch. Seit September 2007 wird die gewaltpräventive Tätigkeit der KiJA OÖ. von der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle koordiniert und durchgeführt.

Die Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle berät und begleitet SchülerInnen (von acht bis 18 Jahren), LehrerInnen und Eltern in allen Belangen, die mit Konflikten, Mobbing und Gewalt an Schulen zu tun haben. In der Stelle arbeiten elf eigens ausgebildete MitarbeiterInnen mit Praxiserfahrung im Gewaltpräventionsbereich mit. Die MitarbeiterInnen sind von ihrer Grundqualifikation klinische und GesundheitspsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, MediatorInnen sowie Theater-, Kindergarten- und BehindertenpädagogInnen.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ. basiert auf einem seit Jahren in der Praxis erprobten und 2007 evaluierten, sehr wirksamen multifaktoriellen Ansatz. Mobbing und Gewalt haben viele Ursachen. Gewalt und Mobbing sind nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Beziehungs- und gruppendynamisches Phänomen. Prävention und Intervention heißt, die Betroffenen und Opfer zu unterstützen, die Täter wertschätzend zu konfrontieren, bei Gewalthandlungen sofort einzugreifen, alle am System Schule Beteiligten in die Verantwortung zu nehmen sowie Alternativen der gewaltfreien Konfliktbearbeitung anzubieten.

Die Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle hat ein umfassendes (für SchülerInnen kostenloses) Angebot für alle Schultypen in ganz Oberösterreich entwickelt:

  • Workshops mit Schulkassen und SchülerInnen (von acht bis 18 Jahren) in Komoderation zu den Themen gewaltfreies Konfliktmanagement, Mobbing- und Gewaltprävention (drei Halbtage)
  • Konfliktbearbeitungen mit Schulklassen (ein Tag)
  • Beratung und Begleitung von Mobbingopfern, -tätern und deren Eltern
  • LehrerInnenfortbildungen (Schulinterne und offene)
  • ReferentInnentätigkeit (Elternabende ...)
  • schulbegleitende Projekte

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Österreichische Kinderfreunde

Adresse
Rauhensteingasse 5
1010 Wien
Tel.: 01/512 12 98
E-Mail: kind-und-co@kinderfreunde.at
Website: www.kinderfreunde.at

Ansprechpersonen
Daniel Bohmann

Die Österreichischen Kinderfreunde sind die größte Familienorganisation in Österreich mit knapp 100.000 Familienmitgliedern, die in über 600 Ortsgruppen im ganzen Land organisiert sind. Neben professionellen Einrichtungen wie Kindertagesheimen oder Eltern-Kind-Zentren leiten die Kinderfreunde unzählige Kinder- und Jugendgruppen für Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren. Ziel der Arbeit ist die präventive Arbeit in wöchentlichen Gruppenstunden und auf mehrmals im Jahr stattfindenden Camps und Zeltlagern. Vor allem die gewaltfreie Konfliktlösungskompetenz und Rücksichtnahme auf schwächere werden durch das Gruppenerlebnis gefördert. Die intensive Beschäftigung der Kinderfreunde mit dem Thema Kinderrechte ist ebenfalls als gewaltpräventive Arbeit zu sehen, im Artikel 19 der UN-Kinderrechtskonvention ist der Schutz des Kindes vor Gewalt als unumstößliches Recht festgehalten. Nur ein Kind, das über seine oder ihre Rechte Bescheid weiß, kann sich dagegen wehren, Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt zu werden. Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über ihre Rechte ist seit Jahrzehnten eine der Kernkompetenzen der Österreichischen Kinderfreunde.
Zusätzlich zu den immanenten Arbeitsprinzipien wird Gewaltfreiheit auch zum inhaltlichen Thema auf verschiedenen Veranstaltungen gemacht, sodass sich Kinder und Jugendliche spielerisch dem Thema nähern können und auch auf der intellektuellen Ebene eine Ablehnung gegen Gewalt entwickeln können.

Zuständig für:
Außerschulische Präventionsarbeit


Österreichischer Bundesverband der MediatorInnen - ÖBM

Adresse
1080 Wien, Lerchenfelderstr. 36/3
Tel.: 0699/15076000
E-Mail: office@oebm.at
Website: www.oebm.at

Ansprechpersonen
Mag. Marianus Mautner, Bundessprecher
Elisabeth Grausam, Sekretariat

Organisatorische Struktur und Angebote

Der "Österreichische Bundesverband der MediatorInnen - ÖBM" hat mehr als 2000 professionelle MediatorInnen in allen Bundesländern. Sie sind in allen Bereichen der Mediation - Schule, Wirtschaft, Nachbarschaft, Zivilrecht, Familienrecht, Umwelt, Bau, uvam. - tätig. Fast alle sind auch in der Liste der MediatorInnen des Bundesministeriums für Justiz eingetragen.

Sie können in der Homepage des ÖBM www.oebm.at unter "MediatorInnen Suche" nach unterschiedlichen Kriterien - Ort, Schwerpunkte, etc. - eine/n Mediator/in finden und direkt Kontakt aufnehmen.

Der ÖBM ist vernetzt mit vielen Organisationen - Vereinen, Kammern, etc. - in ganz Österreich und mit MediatorInnen und Mediationsvereinen in ganz Europa. Der Austausch kommt allen Mitgliedern und damit auch allen Kunden zugute.

Die zentrale Informationsdrehscheibe ist das Büro in Wien im 8. Bezirk. Zusätzlich gibt es in jedem Bundesland eine/n Landessprecher/in als nächsten Ansprechpartner für alle Fragen.

Der ÖBM entwickelt ein Konzept für ein Schul-Mediations-Netzwerk und baut ein Kompetenzzentrum Schulmediation auf, das auch in allen Bundesländern Ansprechpartner und Referenten haben wird.

Ziele

Das primäre Ziel des ÖBM ist es, Mediation als Methode der konstruktiven, lösungsorientierten Konfliktbearbeitung bekannt zu machen und sie als Alternative zu traditionellen Angeboten in allen Bereichen der Gesellschaft zu inkulturieren. In den Bereichen Familie, Umwelt und Wirtschaft ist Mediation als professionelles gwinnbringendes Angebot schon selbstverständlich geworden. Durch seine besondere Methode und Zielsetzung sind die in der Mediation erarbeiteten Lösungen auch sehr nachhaltig.

Was ist das Besondere?

In der Mediation werden die Konfliktpartner zuerst wieder ins Gespräch gebracht, sie erheben ihre wesentlichen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele und erarbeiten unter Anleitung des Mediators selbst, gemeinsam eine Lösung, die für alle ein Gewinn ist - win-win.

  • Alle haben einen Nutzen
  • die Lösung ist selbst entworfen
  • jeder übernimmt selbst die Verantwortung und verpflichtet sich selbst
  • Nutzen und Zufriedenheit sind auf allen Seiten
  • solche Lösungen sind nachhaltig und tragfähig.

Mediation in der Schule und in Jugendeinrichtung

Weder Schulen noch Jugendeinrichtungen sind keine konfliktfreie Zonen. Mediation ist eine Methode für die nachhaltige Bearbeitung von Konflikten auf allen Ebenen.

  • Sie entwickelt die Qualität der Kommunikation
  • Sie entwickelt die Qualität der Kultur und Atmosphäre
  • Sie baut Stress ab
  • Sie beugt der Eskalation vor
  • Sie ist von ihrem Wesen her präventiv

SchülerInnen und LehrerInnen gewinnen eine neue Qualität des Gespräches und der Arbeit miteinander. Sie entwickeln Selbstverantwortung und Autonomie. Sie gestalten den Zugang zu einer offenen Gesellschaft. Sie handeln autonom und respektieren die Bedürfnisse der anderen als Grenzen.

Angebote für Kinder und Jugendliche

Projekte zur (Gewalt-) Prävention
Implementierung von Konfliktlösungssystemen
Konfliktbearbeitung (Mediation) und -lösung.

Seminare für Kinder und Jugendliche
Seminare für Eltern
Seminare für LehrerInnen, JugendleiterInnen, KidergärtnerInnen
Schulprogramme
Programme für Jugendzentren

Seminaren über gewaltfreie Kommunikation
Spielerischen Übungen im Kindergarten und in der Volksschule
Einführung von Peer-Mediation und Begleitung von Peer-Coaches

Zielgruppen

Alle Organisationen, die sich mit der systematischen Ausbildung und
Betreuung von Kindern und Jugendlichen befassen, vom Kindergarten bis zur Universität, vom Jugendclub bis zum Sportverein, .....

Schulen, Elternvereine, Landesschulräte, Jugendämter/Jugendwohlfahrt, Sicherheitsbehörden und andere Einrichtungen, die Wissen., Organisation oder konkrete Konfliktlösungen suchen.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK), Abteilung Friedenspädagogik & schulisches Konfliktmanagement

Adresse
Rochusplatz 1
A-7461 Stadtschlaining/Burg
Tel.: 03355-2498-517
E-Mail: gamauf@aspr.ac.at
Website: http://www.friedenswochen.at

Ansprechpersonen
Mag. Ursula Gamauf, M.A.

Das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) wurde 1982 in der südburgenländischen Gemeinde Stadtschlaining gegründet mit dem ambitionierten Ziel, zur weltweiten Förderung des Friedens und der friedlichen Konfliktlösung auf allen Ebenen beizutragen. Entsprechend engagiert sich das ÖSFK seit nunmehr fast 26 Jahren in Forschung, Ausbildung und friedenspolitischer Praxis für den persönlichen, gesellschaftlichen und internationalen Bereich.

Im "Haupthaus" sind rund 20 MitarbeiterInnen tätig, 10 davon sind AkademikerInnen.

Nähere Informationen zum facettenreichen Engagement des ÖSFK wie beispielsweise der Europäischen Friedensuniversität (EPU), zu Trainings für zivile Kriseneinsätze für Nichtregierungsorganisationen und Regierungsorganisationen wie die EU, OSZE, UNO, zur internationalen Sommerakademie, zum Friedensmuseum, zur Friedensbibliothek etc., allesamt Bestandteile des ÖSFK, finden Sie auf der Website http://www.aspr.ac.at/

Im Bereich der Friedenspädagogik werden Beiträge zum schulischen Konfliktmanagement und zur außerschulischen Friedens- und Konflikterziehung geleistet. Da unter Kindern und Jugendlichen in Österreich die Gewaltbereitschaft immer mehr zunimmt, ist es dringend notwendig, hier präventiv tätig zu werden. Darum wurde von der Abteilung für Friedenspädagogik und schulisches Konfliktmanagement des ÖSFK, in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft des Burgenlandes und dem Landesschulrat für Burgenland, das Projekt FRIEDENSWOCHEN entwickelt.

Dabei wird im Rahmen einer schulischen Projektwoche (inklusive Nachbetreuung in der Schule) den SchülerInnen ein altersadäquater Zugang zu ihren eigenen Gefühlen, zu ihren Mitmenschen, zur Umwelt und Natur sowie zu den zentralen Themenbereichen Konflikt, gewaltfreier Umgang miteinander und Frieden vermittelt.
Um die TeilnehmerInnen wirklich erreichen zu können, sind je nach Schul- und Altersstufe (3.-13. Schulstufe) verschiedene Programme vorgesehen, die auf Anfrage auch an spezielle Bedürfnisse angepasst werden können. So gibt es beispielsweise auch die Möglichkeit, einzelne Projekttage im Rahmen der Friedenswochen in Stadtschlaining abzuhalten. Ebenso können die Programme der Friedenswochen für Veranstaltungen im Rahmen der Erwachsenenbildung oder MultiplikatorInnenschulungen adaptiert werden.

Im Zuge des Projektes Friedenswochen bietet das ÖSFK Abteilung Friedenspädagogik überdies die Vermittlung von ExpertInnen für Schulprojekte rund um die Thematik Frieden bzw. schulisches Konfliktmanagement an, um zwischen jenen, die Unterstützung suchen und jenen, die helfen können, zu vermitteln.

Momentan wird das Projekt Friedenswochen für alle Bildungsanstalten Österreichs (inkl. Erwachsenenbildung) angeboten.
Nähere Informationen finden Sie auf der Website http://www.friedenswoche.at/

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Pfarre Völs, Musiktheater The Puncher

Adresse
RK Pfarramt
Werth 5
6176 Völs
Tel.: 0664/2622627
E-Mail: b.ditterich@tsn.at

Ansprechpersonen
Pfarrer Christoph Pertner
Barbara Ditterich, Obfrau PGR, Produktionsleiterin
Bernhard James Lang, Jugendleiter, Buch, Regie
Gerd R.M. Lorünser, Musik, musikalische Leitung
Petra Winkler Choreografie
Sarah Larcher, Regieassistenz

  • 5 Personen des PGR Völs und Pfarrer Christoph Perntner.
    Ditterich: PGR-Obfrau, Produktionsleiterin, AHS-Lehrerin,
    Lang: Jugendleiter, Schauspieler und Sänger, Uni Innsbruck (Philosophie)
    Lorünser: Musiker, Komponist und Arzt
    Winkler: Tänzerin, Choreografin
    Larcher: Regieassistenz, Buchhaltung des Projekts, Steuerberatungskanzlei
  • aktive Jugendarbeit am Text (Gewaltprävention), Musiktheater
  • Jugendgewalt und deren Ursachen in Familie und Gesellschaft, Nachdenken anregen
  • Jugendliche ab 14, Mediatoren in und außerhalb der Schule
  • Jeder kann sich an uns wenden, der etwas sucht, das die Jugendlichen in ihrer Welt in ihrem Innersten über ihre Musik anspricht
  • Bundesland, könnte auch expandieren

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung


Plattform EduCare

Adresse
Krausegasse 7a/10-11
1110 Wien
Tel.: +43 664 4634580; skype: jm_110 und lex_wien
E-Mail: informationsdienst@plattform-educare.org
Website: http://www.plattform-educare.org

Ansprechpersonen
Johannes-Maria Lex

Die Plattform EduCare ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertreterinnen und Vertretern von Institutionen, Interessengemeinschaften und Trägerorganisationen aus dem Bildungsbereich sowie von Pädagoginnen und Pädagogen siehe dazu unsere Mitgliederseite http://www.Plattform-EduCare.org/mitglieder.htm.

Die Plattform ist parteiübergreifend, überkonfessionell, ohne Festlegung auf pädagogische Lehrmeinungen und Schulen und keinen Trägerorganisationen verpflichtet.

Die mehr als 250 Mitglieder samt den angeschlossenen Einheiten haben es sich zum Ziel gesetzt, aktive Bewusstseinsbildung zur Anhebung des Stellenwertes des elementaren und außerschulischen Bildungsbereiches zu betreiben. Die aktive Zusammenarbeit mit EntscheidungsträgerInnen in Wissenschaft und Forschung, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Medien ist uns daher ein besonderes Anliegen.

Wir meinen, dass Bildung nicht erst in der Schule, sondern bereits mit der Geburt beginnt, deshalb setzen wir uns auch für die Anerkennung der vorschulischen Einrichtungen als Elementarbildungseinrichtungen ein.

Praxisgemeinschaft: Frei-Raum

Adresse
Pius-Parsch-Platz 2/6
A- 1210 Wien
Tel.: 0699-1922123
E-Mail: g.winkler@praxis-freiraum.at
Website: www.praxis-freiraum.at

Ansprechpersonen
MMag. Dr. Georg Winkler

Die Praxisgemeinschaft Frei-Raum besteht seit 3 Jahren. Sie pflegt Gruppen- sowie Einzelgespräch in der Beratung und der Therapie von Kindern, Jugendliche und Erwachsenen in der Altersgruppe ab 10 Jahren in Schulen und außerschulischer Arbeit.

In Zeiten ständigen gesellschaftlichen Wandels und steigender Komplexität wird eine Frage immer bedeutungsvoller: die Frage nach einem bejahenden, wert- und sinnvollen Leben ohne Gewalt!

Wir begleiten und beraten junge heranwachsende Menschen, die

  • "neu" beginnen müssen,
  • ihr Leben tiefer verstehen wollen,
  • versuchen ťneue MöglichkeitenŤ zu entdecken,
  • wachsenden Anforderungen standhalten müssen,
  • einen Ausstieg aus einer Krise/Gewalt suchen,
  • einer ťErkrankungŤ vorbeugen wollen,
  • versuchen angestrebte Lebensziele zu erreichen,
  • wissen möchten, was ťWerteŤ sind und wie sie zu leben sind,
  • ihre Persönlichkeit entfalten und weiterbilden.

Eine wertschätzende und ethische Grundhaltung ist die Basis unserer Gespräche.
Das gilt für die Psychotherapie, für die Lebens-Beratung, für das Coaching, für die Supervision ebenso wie für die Seminare.

Arbeitsumfeld in der Gewaltprävention in der Praxis Schule und Außerschulisch

Der persönlicher Nutzen für Schüler und Heranwachsende

  • Unterstützt Lernprozesse und hilft den Wandel zu managen;
  • beseitigt Motivationsdefizite;
  • hilft bei der Bewältigung hoher Anforderungen und schneller Veränderungen;
  • kann durch das Anregen neuer Blickwinkel die Sichtweise erweitern;
  • initiiert Lernprozesse durch direktes Feedback;
  • stärkt Ihre persönlichen Ressourcen gewaltloser zu leben;
  • schafft die Vorraussetzung zum Überschreiten selbst errichteter Grenzen

Unterstützt die persönliche Entwicklung der Schüler und Heranwachsende

Wollen Sie...

  • Andere Verhaltensweisen erlernen
  • Neue persönliche Ziele und Visionen finden
  • Einen besseren Zugang zu Ihren persönlichen Ressourcen
  • Ihre Beziehungsfähigkeit verbessern
  • Zugang zu Ihrer persönlichen Kreativität entdecken
  • Persönliche blinde Flecken erhellen
  • Sinnkrisen überwinden
  • Kreative Prozesse fördern
  • Sich selbst entfalten und gewaltloser Leben
  • Balance zwischen Berufs- und Privatleben finden
  • Die metaphysische Betrachtung des Handlungsfeldes
  • Ethische Grundsätze erlenen?

Bei Problemen und Fragestellungen: Jeder Schüler und Lehrer kann sich mit Hilfe der Eltern an unsere Praxisgemeinschaft www.praxis-freiraum wenden.

Ein Erstgespräch dient der Erörterung ihrer Anliegen und Probleme sowie der Erstellung eines auf sie persönlich abgestimmten Fragenkataloges.

Gemeinsam vereinbaren und klären wir die weitere Vorgehensweise. Oft genügt nur eine Stunde Begleitung, um wieder klar sehen zu können. Manchmal bedarf es jedoch mehrerer regelmäßiger Treffen, damit eine Veränderung sichtbar wird. Gemeinsam entwickelte Handlungsvarianten erwirken eine Verbesserung im Umgang mit ihren bisherigen Problemen.

Terminvereinbarungen für ein persönliches Gespräch werden dringend empfohlen!

Unsere derzweitige Reichweite umfasst: Wien, NÖ, Kärnten und Burgenland

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

S.T.A.R. Management

Adresse
Babenbergerstraße 6
3430 Tulln
Tel.: 02272-61499
E-Mail: info@starmanagement.at
Website: http://www.starmanagement.at

Ansprechpersonen
Susanne Rieger

S.T.A.R.Management ist ein Weiterbildungs-, Trainings- und Coachingsunternehmen. Durch die Vernetzung sind wir ca. ohne Projekten 7 Mitarbeiter, mit Projekten wesentlich mehr. Die Schwerpunkte sind: Soziale Intelligenz, emotionale Kompetenzen, Konfliktlösungen bei Erwachsenen, aber auch beim Kinder (z.B.\"Coole Kids\"). Wir unterrichten die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg und haben für Kinder einen Spiel entwickelt, womit sie lernen können die Konflikte auf eine friedliche Art und Weise zu lösen.
Zielgruppe: 6-12 Jahre

An uns können sich Eltern, Lehrer und Erzieher wenden. Wir sitzen in Tulln, Niederösterreich, sind aber genug flexibel um zu reisen. Unsere Kooperationspartner sitzen in Deutschland und in Tschechien. Durch einen Internationalen Pool an Trainer, können wir auch in anderen Sprachen unterrichten.

Zuständig für:
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


Saferinternet.at

Adresse
Margaretenstraße 70
1050 Wien
Tel.: 01/5952112-0
E-Mail: office@saferinternet.at
Website: www.saferinternet.at

Ansprechpersonen
Ing. Mag. Bernhard Jungwirth, M.Ed.

Die österreichweite Initiative Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen, insbesondere Kinder und Jugendliche bei der sicheren und verantwortungsvollen Nutzung des Internet.

Im Rahmen von Handywissen.at (www.handywissen.at) werden Tipps und Hilfestellung speziell zum Thema Handy angeboten.

Zahlreiche kostenlose Unterrichtsmaterialien, Broschüren für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende geben unter anderem praktische Infos und konkrete Tipps zu folgenden Themen:
+ Belästigung im Internet und mit dem Handy ("Cyberbullying", "-mobbing", "-stalking")
+ Umgang mit problematischen (Gewalt, Pornographie etc.) oder gar illegalen Inhalten
+ "Recht am eigenen Bild"
+ Computerspiele
+ etc.

Materialien können auch in größeren Mengen kostenlos bestellt werden. Details dazu:
www.saferinternet.at/unterrichtsmaterialien
www.saferinternet.at/downloads
www.handywissen.at/downloads

Weitere Saferinternet.at-Angebote:
+ Infoportale www.saferinternet.at und www.handywissen.at
+ Informationsveranstaltungen und Workshops
+ E-Mail Beratung für Eltern und Lehrende: beratung@saferinternet.at
+ Helpline für Kinder und Jugendliche zu Internet- und Handythemen gemeinsam mit "147 Rat auf Draht"

Saferinternet.at ist die österreichische Informations- und Koordinierungsstelle im Safer Internet plus Netzwerk der EU (Insafe).

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Schul- und Erziehungszentrum

Adresse
Dürrnbergerstr. 1
4020 Linz
Tel.: 0732/603140
E-Mail: sekretariat@schez.at
Website: www.schez.at

Ansprechpersonen
Frau Dr. Leidlmayer

Wir setzen uns für die Interessen und Rechte der Eltern und Kinder ein und versuchen, durch unsere Arbeit, Familien in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern.

Die Beratung der Eltern bei Erziehungsfragen, Lern- bzw. Schulrechtsfragen und die Information bei Schullaufbahnentscheidungen sind unsere Arbeitsschwerpunkte.

Wir orientieren uns an den Grundwerten, Freiheit, Gleichheit, Toleranz, Erziehung zur Demokratie, Gewaltverzicht. Das Eingehen auf geänderte Erziehungsanforderungen unserer Gesellschaft sind wesentliche Werte des SCHEZ.

Unsere Arbeit zielt darauf ab, dass sich Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene zu umfassend handlungsfähigen Menschen entwickeln können. Nur so sind sie in der Lage, im Sinne der sozialen Demokratie ihr Leben selbst in die eigenen Hände zu nehmen. Das bedeutet, dass wir durch unsere Arbeit versuchen, Eltern bei der individuellen Entwicklung ihrer Kinder zu unterstützen und zu fördern. Dazu stellen wir für Eltern und Kinder eine Reihe von Angeboten zur Verfügung:

Lern- und Schulberatung, Beratung in Schulrechtsfragen, Erziehungs- und Familienberatung, Elternschulen, Workshops und Vorträge zu den Themen:

  • Erziehung
  • Medien und Gewalt
  • Lernen, Entwicklung und Kreativität
  • Familie
  • Konsum und Sucht
  • Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden

Unsere pädagogische Grundlage ist eine Pädagogik, die vom Kind ausgeht, Kinder als gleichberechtigte Partner sieht und für die Chancengleichheit aller Kinder eintritt. Hauptanliegen ist es, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken und eine Lobby für Eltern und Kinder zu sein. Das Miteinander- und Voneinanderlernen ist für uns Prinzip, um demokratische Prozesse erlebbar zu machen und dem Ziel näher zu kommen, für die Familien kindergerechte Lebens- und Lernräume zu schaffen.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Verein Hazissa

Adresse
Kettengasse 3/2
8010 Graz
Tel.: 0316/680956
E-Mail: office@hazissa.at
Website: http://www.hazissa.at

Ansprechpersonen
Mag.a Yvonne Seidler, DSA Patrick Ganster, Soz.Päd.in Susanne Farkas, Dipl.Päd.in Christine Bramerdorfer

Hazissa ist ein Präventionsprojekt gegen (sexualisierte) Gewalt, das seit 2003 in der gesamten Steiermark tätig ist. Hazissa hat 4 hauptamtlich angestellte MitarbeiterInnen, die psychosoziale Grundausbildungen absolviert haben (Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik, Sozialarbeit) und 6 Honorarkräfte speziell für die Durchführung der Workshops.
Das Ziel des Vereins ist die Prävention (sexualisierter) Gewalt.
Wir bieten Team- und Einzelberatungen, Supervision, Informationsmaterial, Vernetzung und Kooperation, Workshops, Seminare und Weiterbildungen, Eltern- und Informationsabende.

Das Gewaltpräventionsprogramm \"Halt Gewalt!\" wird in steirischen Volksschulen angeboten. Das Programm besteht aus einer Grundlagenweiterbildung für PädagogInnen, Eltern- und Informationsabende, und Workshops für die jeweiligen Schulklassen, in denen teilweise in geschlechtshomogenen Gruppen gearbeitet wird, pro Klasse steht eine weibliche Workshopleiterin und ein männlicher Workshopleiter zur Verfügung. Diese Workshops werden im Ausmaß von zumindest 5 x 3 Stunden durchgeführt. Begleitend können die KlassenlehrerInnen Einzelberatung und Coaching in Anspruch nehmen.

Das Gewaltpräventionsprogramm \"Halt Gewalt!\" kann in allen Volksschulen der Steiermark durchgeführt werden, wir sind Ansprechpartner für PädagogInnen, Eltern und SchülerInnen.

Präventionsprogramme speziell gegen sexualisierte Gewalt \"Mein Körper gehört mir!\" können in allen Schulen und im außerschulischen Kontext angeboten werden (Jugendzentren, Ausbildungseinrichtungen, Einrichtungen der Jugendwohlfahrt und Behindertenhilfe etc). Dieses Präventionsprogramm \"Mein Körper gehört mir!\" besteht aus Weiterbildungen für PädagogInnen, Eltern- und Informationsabenden und Workshops für Mädchen, Buben und Burschen und Frauen und Männer mit Behinderungen. Diese Workshops werden immer in geschlechtshomogenen Gruppen durchgeführt.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Verein Männerberatung Graz

Adresse
Dietrichsteinplatz 15/8
8010 Graz
Tel.: 0316-831414-0
E-Mail: info@maennerberatung.at
Website: www.maennerberatung.at

Ansprechpersonen
Mag. Christoph Lins
Mag. Fritz Reinbacher

Männerberatung Graz als gemeinnütziger und unabhängiger Verein, mit den Standorten Graz und Leoben:
Tätigkeitsbereiche: Geschlechterreflektierende Jungenarbeit, Psychosoziale Beratung, Forensik (Täterarbeit und Rückfallsprophylaxe), Gender Mainstreaming und Forschung:
Vereinsstruktur:
30 MitarbeiterInnen im Gesamtausmaß von insgesamt 15 Vollzeitarbeitsstellen (inkl. freie DienstnehmerInnen)
Professionen: DiplomsozialarbeiterInnen (Klinische und Gesundheits-) PsychologInnen, Pädagogen, Lebens- und Sozialberater, PsychotherapeutInnen, BuchhalterInnen, Putzmänner, Journalisten, Juristen, Arzt.
Zielgruppe Beratung:
Männer (auch Menschen mit uneindeutigem Geschlecht) und männliche Jugendliche sowie deren Angehörige mit Beratungsbedarf (ausgenommen bei schweren und chronisch psychischen Erkrankungen und akuter Suchtproblematik)
Zielgruppe "geschlechterreflektierende Jungenarbeit":
männliche Jugendliche im Alter von 11-21 Jahren, DirektorInnen und LehrerInnen, JugendarbeiterInnen und andere MultiplikatorInnen
KooperationspartnerInnen: Mafalda, Frauengesundheitszentrum, Steirisches Fachstellennetzwerk für Jugendarbeit und Jugendpolitik, Steirisches Landesjugendreferat
ANGEBOTE:
Präventions-Workshops zu den Themen Mann-Sein und Gewalt, Liebe, Sexualitäten, Geschlechterverhältnisse, Rollenbilder, männliche Identitäten und Arbeit
Reichweite: Steiermarkweit

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Verein NEUSTART

Adresse
Castelligasse 17
1050 Wien
Tel.: 01 545 95 60-539
E-Mail: andreas.zembaty@neustart.at
Website: http://www.neustart.at

Ansprechpersonen
Andreas Zembaty, NEUSTART-Sprecher

Der Verein NEUSTART, 1957 als "Verein für Bewährungshilfe und Soziale Arbeit" gegründet, ist eine erfahrene, bundesweit aktive, organisatorisch selbständige Expertenorganisation im Umgang mit Kriminalitäts-Erscheinungen und betreut mit derzeit 606 hauptamtlichen Mitarbeitern (Sozialarbeiter) und 775 ehrenamtlichen Mitarbeitern an bundesweit 15 Standorten Menschen, die von Kriminalität betroffen sind.

NEUSTART leistet Tatausgleich (Konfliktregelung), Bewährungshilfe, Vermittlung Gemeinnützige Leistungen, Arbeitstraining, Arbeitsberatung und Arbeitsvermittlung, Haftentlassenenhilfe, Wohnbetreuung, Jugendhilfe, Prävention (Online-Beratung, Schulsozialarbeit, Informationsarbeit in Schulen, Suchtprävention).
Im Jahr 2007 wurden rund 40.000 Menschen von NEUSTART betreut.

Im Bereich der Gewalt- und Kriminalprävention für Jugendliche leistet NEUSTART Schulsozialarbeit in Salzburg (face2face), Jugendhilfe in Vorarlberg und Informationsarbeit in Schulen in ganz Österreich.
Aufgrund des sich verschärfenden Problems "Jugendgewalt" arbeitet NEUSTART derzeit an der Entwicklung einer bedarfsgerechten Dienstleistung zur Prävention von Gewalt in Schulen, die noch vor dem Sommer vorgestellt werden soll. Mehr Infos dazu in Kürze auf www.neustart.at.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


Verein "Vermittlungsexperten"

Adresse
Sportplatzgasse 25
7342 Kaisersdorf
Burgenland
Tel.: 0650/650 5393
E-Mail: office@vermittlungsexperten.at
Website: http://www.vermittlungsexperten.at

Ansprechpersonen
Mag.jur. Eva Maria Fenyö, Vorsitzende des Vereins

Ich bin Vorsitzende des Mediations-vereins "Vermittlungsexperten"; wir arbeiten mittlerweile an 20 Schulen (Primär- und Sekundärstufe) in Wien & Burgenland und bilden KonfliktlotsInnen aus (Peermediation), in der Primärstufe heißen sie liebevoll "Giris" (die mit der Giraffensprache nach
M.Rosenberg in kleineren Konflikten vermitteln) und haben große Freude an ihrer Arbeit für die Gemeinschaft.

Unser Verein arbeitet mit einem großen Netzwerk über alle Parteigrenzen hinweg (LKA Bgld. & Wien, Caritas, Kinderfreunde, Frauenberatung,Jugendamt, LRS, Pädag. Hochschule Bgld., Schulpsychologie Oberpullendorf, ÖBM, und vor allem EPU Friedensuni Stadtschlaining !).

Wir haben bereits gute Erfolge erzielt, dennoch brauchen die Konfliktlotsinnen und lotsen jegliche Unterstützung, die wir ihnen bieten können und
vor allem die flächendeckende Information, um eine wirksame Multiplikatorenwirkung zu erzielen. Meine KollegInnen und ich haben an über 20 Schulen-Informationsarbeit (Eltern, LehrerInnen, Gemeinden,..) geleistet, die Finanzierung der Projekte ist aber nach wie vor die größte Herausforderung.

Unser Konzept hat letztes Jahr beim "Faire-Schule-Award" (VS Lackenbach) einen Preis erhalten, auch die UNESCO hat es 2008 prämiert. Gerne würden wir Ihnen unser Konzept der mediativ orientierten Friedenspädagogik näher schildern (wir haben uns für einen positiv formulierten Präventionsbegriff entschieden, da das gemeinsame Ziel der "Frieden" ist).

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir einen Teil zur Friedensstiftung an Österr. Schulen beitragen könnten; wenn Sie eine Möglichkeit sehen, wie wir uns in Ihr Projekt einbringen können, wären wir Ihnen sehr verbunden!

Volksschule Bludenz-Mitte

Adresse
St.Peterstr.1
6700 Bludenz
Vorarlberg

Tel.: 05552/63621-901
E-Mail: vsmitte@bludenz.at
Website: www.bludenz.at/vs-mitte

Ansprechpersonen
Martine Durig

Wir sind eine Volksschule mit 12 Klassen und 221 Kindern. Das friedliche Miteinander ist uns ein großes Anliegen. Wir sind sozusagen eine multikulturelle Schule und legen Wert darauf, dass jeder sich in seiner Persönlichkeit entwickeln kann, Toleranz und Vielfalt sind wichtige Grundsätze in unserem Schulalltag.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit


White Ribbon Österreich

Adresse
Erlachgasse 95
1100 Wien
Tel.: 0650/6032829
E-Mail: office@whiteribbon.at
Website: http://www.whiteribbon.at

Ansprechpersonen
Mag. Gerhard Meschnigg, Mag. Philipp Kastenhuber

WHITE RIBBON Österreich ist ein gemeinnütziger Verein in dem sich Männer gegen Gewalt (vor allem: an Frauen) aussprechen. Wir tun dies durch Verbreitung des weißen Ansteck-Ribbons (trug auch BK Gusenbauer auf dem heurigen Opernball), durch Plakatkampagnen, Benefiz Veranstaltungen und pädagogische Anti-Gewalt Workshops (und ein PDF-Toolkit "Stark, aber wie?" auf unserer Homepage) mit Burschen und Männern (=Zielgruppen) in der schulischen und außerschulischen Arbeit. Alle Arten von Institutionen können eine Anfrage bez. Workshops, Vorträgen, aber auch nur Plakaten und Ribbons stellen. Reichweite: Österreichweit. Derzeit laufen EU-Vernetzungsvorbereitungen mit Schweden und UK.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

wienXtra

Adresse
Friedrich-Schmidt Platz 5/5
1080 Wien
Tel.: 01 4000 84355
E-Mail: office@wienxtra.at
Website: www.wienxtra.at

Ansprechpersonen
Renate Schön, Sekretarian
Dr. Alex Brunner, Fachbereichsleitung Jugend
Mag. Sonja Brauner, Fachbereichsleitung Kind

wienXtra ist eine Impuls gebende Stelle der Kinder- und Jugendarbeit, die für die Stadt Wien und in enger Kooperation mit der MA 13 Fachbereich Jugend arbeitet.
wienXtra veranstaltet und koordiniert viele attraktive, abwechslungsreiche Freizeitaktionen. Außerdem
gibt's ein breites Info-, Beratungs- und Bildungsservice für Kinder und Jugendliche. Bei wienXtra arbeiten ca. 100 MitarbeiterInnen in verschiedenen Einrichtungen.

Wir stärken Kinder und Jugendliche, indem wir deren Selbstorganisation und Schlüsselkompetenzen wie kritisches Rezeptionsverhalten oder aktive gesellschaftliche Teilhabe fördern. Kulturelle Vielfalt, soziale Intelligenz und eigenverantwortliches Handeln sind erklärte Ziele, die wienXtra mit seinen Programmen konsequent verfolgt.

Ob Auftrittsmöglichkeiten und Übungsräume für junge MusikerInnen, Kreativ-Workshops für Kinder, zeitgemäße Online-Beratung für Jugendliche oder das breite Bildungsangebot für MultiplikatorInnen - wienXtra bietet viele Angebote zur Präventionsarbeit.

wienXtra-Angebote für Kinder:

ferienspiel: Ferienaktion für alle von 6 bis 13
mit 348.000 BesucherInnen im Jahr 2007
familientage: kostengünstige Freizeitangebote für Wiener Familien
mit einer monatlichen Auflage von 55.000 Broschüren
kinderinfo: Wiens Nr. 1 in Sachen Info für Kinderkultur & Freizeit
mit täglich über 100 großen und kleinen BesucherInnen
cinemagic: Kinokultur für junge Menschen
mit über 55.564 begeisterten Fans im Kino 2007
spielebox: Die größte Spielothek Österreichs
mit 4.200 spannenden Brett- und Gesellschaftsspielen im Verleih
schulevents: Mit der Schule raus aus der Schule
mit einer Teilnahme von 30.000 SchülerInnen 2007

wienXtra-Angebote für Jugendliche:

jugendinfo: Infos, Tickets, Beratung und EU-Programm Jugend in Aktion
mit 408 Kontakte pro Tag (persönlich, telefonisch oder per eMail)
jugendinwien: monatliches Freizeitprogramm für junge Menschen
mit einer Auflage von 35.000 Stück (im Sommer 150.000)
soundbase: Musiksupport auf dem Weg in die Professionalität
mit acousticClubs, musicCamp und feedBacks für junge Bands
medienzentrum: Freiraum für junge, kreative Medienarbeit
mit technischem Mediensupport, Videowettbewerb, Fachbibliothek
jungbürgerInnenevents: Die Stadt Wien feiert ihre ErstwählerInnen
mit Game City, ParadiseCity, Vienna Sport Festival und Xmas-Fest
institut für freizeitpädagogik: Das Bildungszentrum für Freizeit
mit 3.928 JugendarbeiterInnen bei Seminaren,- 2007

Zuständig für:
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung

Win Win Lieder - Viktor Bauernfeind

Adresse
Heideweg 8
1140 Wien
Tel.: 0699 12 60 77 26
E-Mail: viktor.b@schlauelieder.at
Website: www.schlauelieder.at

Ansprechpersonen
Viktor Bauernfeind

Kurzbeschreibung (ca. 300 Wörter) mit folgenden Inhalten:
- Wer ist die Organisation? Größe der Organisation, Anzahl MitarbeiterInnen, Profession der MitarbeiterInnen

www.schlauelieder.at ist die Homepage des Sozialpädagogen, Gewaltpräventionstrainers und Kinderliedermachers Viktor Bauernfeind.

- Ziele und Schwerpunkte der Organisation.

Pädagogische Materialien, Konzerte und Impulse bei Maßnahmen zu Gewaltprävention und Sozialem Lernen. Erweb von "Win Win Kompetenz".

- Welche Problemstellungen werden behandelt?

Schlechtes Klassenklima, aggressive Konfliktaustragung

- Welche gewaltpräventiven Aktivitäten für Kinder und Jugendliche werden angeboten?

Attraktive, kindgerechte Impulse zur Vermittlung von Win Win - Konfliktkompetenz mittels Konzerten "Win Win Lieder", musikalischen Workshops und der Arbeit mit dem Mediationsbrett.

- Wer ist die Zielgruppe? (Altersgruppe, Schule, außerschulische Arbeit,..)
Wer kann sich an die Organisation bei welchen Fragestellungen / Problemen
melden?

"Win Win Lieder": SchülerInnen, PädagogInnen und Eltern in Volksschulen
"Mediationsbrett": PädagogInnen, GewaltpräventionstrainerInnen

Fragestellung: Wie finden wir gemeinsame Lösungen in Konflikten? Wie begleite ich Kinder bei Konflikten? Wie können wir aktiv Gewaltprävention betreiben? Wie vermittle ich "Win Win Kompetenz"

- Reichweite: Bezirk, Bundesland

Wien, Niederösterreich

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung

ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit

Adresse
Luftbadgasse 14-16
1060 Wien
Tel.: +43 01/929 13 99-19
E-Mail: gertraud.kuecher@zara.or.at
Website: www.zara.or.at

Ansprechpersonen
Mag. Gertraud Kücher
Leitung Modul Training

ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit wurde 1999 gegründet und widmet sich durch Beratung, Trainings und Öffentlichkeitsarbeit umfassend der Anti-Rassismus-Arbeit in Österreich. ZARA setzt dabei einen starken Fokus auf Präventionsarbeit, die sich vor allem im Weiterbildungsangebot manifestiert. Kompetenzvermehrung für SchülerInnen und PädagogInnen in den Bereichen Bewussteseinsbildung, Diskriminierung und Zivilcourage sind dabei zentrale Bestandteile.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention


Zentrum für Gewaltprävention und Mediation mit Jugendlichen

Adresse
1040 Wien, Theresianumgasse 10
Tel.: 01/ 907 62 22
E-Mail: team@jugendmediation.at
Website: www.jugendmediation.at

Ansprechpersonen
Claudia Prutscher
Eva Weissberg-Musil

Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft von zwei MediatorInnen, einem Sozialarbeiter, einer Kinderpsychologin und einem Psychotherapeuten.
Wir sehen unsere Arbeit und Aufgabe vorwiegend im präventiven Bereich, machen neben Einzelberatungen Workshops zum bewussten Umgang mit Konflikten mit einem sprachlichen und theaterpädagogischen Zugang. Besonders wichtig ist uns dabei ein respektvoller und wertneutraler Umgang mit allen Formen von Unterschiedlichkeiten (Kultur, Alter, Religion, soziales Umfeld, Geschlecht). Unsere Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 10 und 18, deren Eltern und Lehrer. In unseren Workshops lernen die TeilnehmerInnen einen bewussten Umgang mit inneren und äußeren Konflikten und bekommen Strategien mit auf den Weg, wie sie sie für sich und ihr Umfeld postiv nutzen können. An uns wenden sich Menschen, die im familiären oder schulischen Umfeld massiven Veränderungen ausgesetzt sind, deren Auswirkungen sie überfordern. Wir arbeiten vorwiegend in Wien in unseren eigenen Räumen im 4. Bezirk, kommen aber auch gerne in Schulen und umliegende Bundesländer.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention

Zentrum Interaktion Medien und soziale Diversität - (ZIMD)

Adresse
Gaullachergasse 6/6
1160 Wien
Tel.: +43 699 11 36 27 99
E-Mail: redaktion@friedensnews.at
Website: www.friedensnews.at

Ansprechpersonen
Mag. Andreas H. Landl, Chefredakteur und Managing Editor und ZIMD Vorstand

friedensnews.at und den Top 10 der friedensmagazine im deutschsprachigen friedensmagazine. 3-15.000 reads pro Tag und zirka 3 Mio. pro Jahr. Seit 2002 haben rund 50 RedakteurInnen bei bei friedensnews.at mitgearbeitet.
Die MitarbeiterInnen bei friedensnews.at haben alle Ausbildung als friedensjournalistInnen und zahlreiche andere Qualifikationen im Bereich Friedenspädagogik, Mediation, Konfliktbearbeitung, Friedensforschung, Sozialforschung etc. Friedensnews.at fördert Frieden mit friedlichen Mitteln insbesondere über friedensjournalistische Information. Friedensnews.at arbeitet lösungsorientiert. D.h. es wird auf Problemlösungen fokussiert. Die Ressorts reichen von A wie Abrüstung über Friedenspädagogik, FriedensstifterIn, Friedensstadt,... bis Zivilisation.
Der Friedensbegriff wird pazifistisch interpretiert. D.h. Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.
Kurse für Online-Friedensjournalismus, eine kritische Auseinandersetzung mit Markt- und Staatsversagen im Bereich der Friedensarbeit wird thematisiert (z.B. Medien, Computerspiele,Friedensarbeit jenseits von Gewaltprävention, burschentraining.zimd.at). Prinzipiell richtet sich die Arbeit von friedensnews.at an alle Menschen egal welcher Herkunft, Rasse, Nationaliät, Weltanschauung, etc. Kompetenz existiert von der Vorschule bis zur Erwachsenenbildung (Elternberatung und -training bis zur Schul-, Organisations- und Politikberatung)

Alle Menschen die ein Anliegen im Zusammenhang mit Konflikten und deren Lösung mit friedlichen Mitteln haben sind bei friedensnews.at an der richtigen Adresse.

friedensnews.at korresponiert weltweit mit führenden Konflikt- und FriedensforscherInnen und FriedensjournalistInnen (z.B. Johan Galtung - EU, Susan Ross - USA). Der Sitz in der UNO Stadt Wien - Ottakring ergibt einen lokalen Schwerpunkt der Arbeit. Von Niederösterreich bis Vorarlberg gibt es lokale KorrespondentInnen die global denken und lokal handeln.

Zuständig für:
Schulische Präventionsarbeit
Außerschulische Präventionsarbeit
LehrerInnen Aus- und Weiterbildung
Vermittlung von ReferentInnen für Vorträge
Vermittlung von ExpertInnen für Beratung/Intervention