Stakeholder
Bei den Stakeholdern der Initiative "Weiße Feder" handelt es sich um öffentliche Organisationen auf Landes- und Bundesebene, die als Vernetzungspartner einen Beitrag zur Gewaltprävention leisten.
- Beratungslehrer/innen, Betreuungslehrer/innen, Psychagog/innen/en
- Jugendwohlfahrt
- Psychotherapie und Wissenschaft
- Kriminalprävention
- Pädagogische Hochschulen
- Schulärztinnen und Schulärzte
- Schulaufsicht
- Schüler/innen- und Bildungsberater/innen
- Schulmediation
- Schulpsychologie
- Schulsozialarbeit
Beratungslehrer/innen, Betreuungslehrer/innen, Psychagog/innen/en
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Viele Einzelprojekte und Konzepte zur Gewaltprävention im Sozialen Lernen
- Einzelfallbetreuung/ Kleingruppenarbeit/ Arbeit mit Klassen im Sinne der Gewaltprävention aber auch in Krisensituationen
- Begleitung von Direktorinnen/Direktoren, Lehrerinnen/Lehrern bei der Implementierung von Projekten zur Gewaltprävention
- Mitarbeit bei Aus- und Fortbildungsangeboten für Lehrer/innen zum Themenkreis Gewalt
- SCHILF-Angebote
- Beratungsangebote für Lehrer/innen, Eltern
- Kontinuierliche Betreuung von Schülerinnen/Schülern
- Bearbeitung und Begleitung von Konfliktsituationen direkt an den Schulen
- Vernetzungsarbeit mit vielen schulischen und außerschulischen Institutionen
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
Prinzipiell bezieht sich das Arbeitsfeld der BBP auf Schüler/innen mit auffälligem Verhalten im Pflichtschulbereich!
Daraus ergibt sich nahezu immer auch die Arbeit mit dem Umfeld der Schülerin/ des Schülers.
- Erstanlaufstelle für Eltern/Direktorinnen/Direktoren, Lehrer/innen und Schüler/innen, u.U. auch für die Schulaufsicht in bezug auf weitere Vernetzung und Informationsweitergabe
- Konflikte aller Art zwischen Schülerinnen/Schülern, aber auch zwischen Lehrerinnen/Lehrern-Schülerinnen/Schülern
- Probleme einzelner Schüler/innen, die sich über das Verhalten in der Schule ausdrücken
- Jegliche Form von Gewalt, die in der Schule Ausdruck findet/ zur Sprache kommt
- Jegliche Form von Verhaltensauffälligkeiten, die in der Schule sichtbar werden können z.B.:
Aggressionen,
Posttraumatische Belastungsstörung,
Rückzugsverhalten,
Starker Leistungsabfall,
Schulangst,
Schulverweigerung,
Substanzen-missbrauch,
Verwahrlosung,
Misshandlung/ Missbrauch,
Tod/ schwere Erkrankung/ Scheidung von nahestehenden Personen,
Mobbing/ Bullying, ...
Jugendwohlfahrt
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Kinderschutz, wenn Obsorgeberechtigte das Kindeswohl nicht bzw. nicht ausreichend gewährleisten können (Erziehungshilfen).
- Beratung von Familien/Unterstützung bei Erziehungsaufgaben (Soziale Dienste)
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
- Bei Gefährdung des Kindeswohls (= Vermutete oder wahrgenommene physische, psychische, sexuelle Gewalt oder Vernachlässigung) für Lehrer/innen, Schüler/innen , Eltern,… - Hier bestehen auch Meldepflichten (z. B. nach § 48 Schulunterrichtsgesetz, § 37 Jugendwohlfahrtsgesetz 1989)
- Zur Beratung in Erziehungsfragen - Freiwilligkeit
Psychotherapie und Wissenschaft
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Bereitstellung von empirisch belegtem Wissen zu Gewalt, Gewaltprävention und verwandten Themenbereichen in Österreich und international;
- Informationen über internationale, wirksame Strategien zur Gewaltprävention;
- MultiplikatorInnenausbildung im Rahmen des WISK Programms;
- Evaluation von gewaltpräventiven Maßnahmen und der Generalstrategie (FH Oberösterreich);
- Lehrer/innenbildung: Aus-, Fort- und Weiterbildung;
- Postgraduale Ausbildung Klinische und Gesundheitspsycholog/innen, Fachärztinnen/Fachärzte, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
- Im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung für alle Teilnehmer/innen;
- Bei Bedarf/ auf Anfrage Vortragstätigkeit;
- Strategieentwicklung und -beratung für (politische) Entscheidungsträger/innen;
- Im Anlassfall Ansprechstelle für Journalistinnen/Journalisten
Kriminalprävention
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Polizeiliche Gewaltpräventionsmaßnahmen in der Schule (div. regionale Präventionsprogramme) und an öffentlichen Orten nach Absprache mit komunalen Veranwortungsträgern/Verantwortungsträgerinnen in Abhängigkeit von den vorhandenen Ressourcen und Strukturen.
- Vernetzung zu Kooperationspartnerinnen/Kooperationspartnern, die mit Jugendlichen befasst sind.
- Interne Schulung und Sensiblisierung zum Thema Jugendgewaltprävention auf LKA-Ebene
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
Primäre (vorab/vorbeugend/aufklärend) und sekundäre (im Anlassfall) Prävention als zentrale Drehscheibe (im LKA) zu den Präventionsbeamtinnen/Präventionsbeamten (ehemals Kontaktbeamtinnen/Kontaktbeamte) Vorort bzw. bei polizeilichen Spezialthemen zur Beratung von Lehrerinnen/Lehrern/Eltern/Schülerinnen/Schülern.
Pädagogische Hochschulen
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Datenerhebungen, Auswertungen, Konzepterstellungen, Darstellung der Aktivitäten der jeweiligen Hochschulen, Bereitsstellung von Expert/innen
- Unterstützung bei der Implementierung von Faustlos, WISK, Peer Mediation
- Vernetzung von schulischen und außerschulischen Instiutionen im Bundesland
- Entwicklung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zur Gewaltprävention: von Einzelveranstaltungen - Seminarreihen – Lehrgängen – Hochschullehrgängen bis zu Masterlehrgängen
- Supervision
- Implementierung des Themas in die Curricula der Ausbildung
- Einrichtung von Zentren/Koordinationsstellen (zum Teil bereits realisiert: Koordinationsstelle für Schulmediation, Beratungszentrum Zeit.Raum, Koordinationsstelle „pro mente“ (Polizei, Bundesheer, Suchtpräventionsstelle)
- Organisation von Steuergruppentreffen zur Gewaltprävention (Suchtpräv., Polizei, Männer- Frauenberatungsstellen, Friedensbüro, Neustart, Schulsozialarbeiter, LSR, ...)
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
- Anlaufstelle für Studierende und Lehrer/innen in Aus- Fort- und Weiterbildung im Bereich der Gewaltprävention
- Organisation von zentralen, regionalen und standortbezogenen Veranstaltungen unter a. in Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen/Partnern
- Teilweise stellen wir Expertinnen/Experten im Bereich Krisenintervention
- In der Erstausbildung „kluge“ Wahlpflichtfächer –Curriculaerstellung - Gewaltprävention
Schulärztinnen und Schulärzte
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Verfügbarkeit der Schulärzte und Schulärztinnen an Bundesschulen sehr gut, im Pflichtschulbereich in großen Städten gut, in ländlichen Regionen sehr unterschiedlich.
- Schulärztinnen und Schulärzte (insbesondere im Angestelltenverhältnis) verfügen häufig über psychologische Fortbildungsdiplome, dies ist bevorzugtes Einstellungskriterium, die berufsbegleitende Fortbildung in dieser Hinsicht wird vom Dienstgeber unterstützt.
- Angestellte Schulärztinnen und Schulärzte sind an der Schule vor Ort und häufig Ansprechpartner mit vertraulichem Status für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern in allen Fragen, die die Gesundheit in umfassendem Sinn (körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden) betreffen. Sie haben häufig eine Vermittlerrolle zwischen Schülerinnen/Schülern, Eltern, SL und Lehrer/innen sowie zur Schulpsycholgie oder externen Partnerinnen/Partnern.
- Schulärztinnen und Schulärzte initiieren und/oder unterstützen Schulprojekte und Projektunterricht.
- Über die Homepage des schulärztlichen Dienstes und in eigenen Fortbildungsveranstaltungen wurden und werden die Schulärztinnen und Schulärzte über die Initiative Weiße Feder informiert.
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
- Bei Verletzungen zur Primärversorgung, Möglichkeit zum Gespräch mit Opfer und Täter/in und ev. im Anlassfall Sensibilisierung der Klasse, z.B. durch kurzen Vortrag.
- Schulärztinnen und Schulärzte an den Schulen stellen ein niederschwelliges Angebot für ein vertrauliches Gespräch dar, sie unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Schüler/innen mit Problemen aller Art suchen erfahrungsgemäß auch häufiger die Schulärztin/den Schularzt auf (wenn verfügbar). Die Hemmschwelle wegen psychosomatischer Beschwerden eine Ärztin/einen Arzt aufzusuchen, ist geringer als bei psychischen Problemen. Schulärztinnen und Schulärzte haben oft gute Kenntnis von Problemen an der Schule, vor allem aus Sicht der Schüler/innen. In Kooperation mit Schulleitung, Lehrpersonen, Eltern sowie Schulpsychologinnen und Schulpsychologen leisten Schulärztinnen und Schulärzte einen wesentlichen Beitrag im Umgang mit auffälligen bzw. belasteten Schüler/innen.
Schulaufsicht
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
Steiermark:
- Ziel: ab 2010 soll jede Schule eine PETUKIs (PErsönlichkeits TUtor/innen für Kinder) Person als direkte Ansprechpartner/in bei Problemen zur Verfügung haben
- Unterrichtsfach „Glück“ (Vorbild Deutschland, adaptiert für Österreich): 5 Pilotschulen, (VS, HS, NMS, BULME, AHS Unterstufe), derzeit nur in Graz, Curriculum und Lehrplan fast fertig gestellt; Schulungen für Lehrer/innen der Pilotschulen , in VS im Unterricht integriert, in anderen Schultypen eine Jahreswochenstunde (nach Bedarf auch geblockt)
Oberösterreich:
- Kriseninterventionsmappe (Schulpsychologie),
- Schulungen für Faustlos intensiviert
- Newsletter der Schulpsychologie
Tirol:
- Projekt „1+3“: 1 = Direktor/in (synonym: vor Ort), 3 = Schulpsychologie/Beratungs-und Betreuungslehrer/innen/Bezirksschulinspektorat → Vernetzung funktioniert gut, systemische Arbeit wichtiger Aspekt (Kommunikationsstruktur innerschulisch: Schulleiter/in, Klassenlehrer/innen, Eltern,..)+ Jugendwohlfahrt, BSI, Schulpsychologie: an einem Tisch, Transparenz in der Kommunikation → WIR-Gefühl
- Vernetzungsmodell
Salzburg:
- Drehscheibe Gewaltprävention: Service-, Info-, Anlaufstelle für Schulleiter/innen, Lehrer/innen, Eltern, Schüler/innen (Einrichtung des Landesschulrates für Salzburg)
- Vernetzung
- Faustlos
- WISK-Pilotschulen
- Kriseninterventionsmappe
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
- Gefahr in Verzug
- Schulen im Falle von Ratlosigkeit
- Eltern bei Gefühl, dass Problematik schulintern nicht gelöst werden kann
Schüler/innen- und Bildungsberater/innen
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
Im Rahmen der Beratungstätigkeit sind Schüler- und Bildungsberater/innen naturgemäß immer wieder auch mit Fragen der Gewalt und der Gewaltprävention befasst. Im Sinne einer ersten Anlaufstelle in der Schule stellen wir bei Bedarf Verbindung zu anderen Unterstützungssystemen der „Weißen Feder“ her bzw. vermitteln weiter.
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
- Wir sind Ansprechpartner/innen für Schüler/innen und Eltern bei Lernproblemen, Bildungsentscheidungen und in persönlichen Krisensituationen.
- Wir sind auch Ansprechpartner/innen für Kollegen/innen bei Problemen mit Schülerinnen/n.
Schulmediation
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
Arge Schulmediation Wien
- Aus- und Fortbildung für Peers (55 Wiener AHS)
- Workshops Mobbing und Gewaltprävention
- Fortbildung für Peer-Coaches (Lehrer/innen)
- Beratung und Unterstützung bei der Implementierung von Peer-Mediation am Schulstandort
Koordinationsstelle für Schulmediation Kärnten
- WiSK Programm
- Lehrgang „Mediation und Konfliktkompetenz im Bildungsbereich“(4 Semester)
- Trainingsprogramme für Klassengemeinschaften
- Beratung und Unterstützung bei der Implementierung von Peer-Mediation am Schulstandort
- Aus- und Weiterbildung Peer-Mediatorinnen/Mediatoren
- Mediationen und Konfliktmoderationen
- Schulinterne Lehrer/innenfortbildungen
AHS Rahlgasse
- KOKOKO (Kommunikation-Kooperation-Konfliktlösung) in den 1. Klassen
- Ausbildung Streithelfer/innen (2. und 3. Klasse) durch 2 Lehrer/innen und einer externen Person
- Betreuung der Schüler/innen
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
Arge Schulmediation Wien
- Peer-Mediation
- Beratung und Vernetzung zu schulischen und außerschulischen Partnern / Institutionen
- Anlaufstelle für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern
- Mobbingberatung
Koordinationsstelle für Schulmediation Kärnten
- Mediationen im schulischen Kontext und Konfliktmediation
- Peer- Mediation
- WiSK Programm
- Beratung und Vernetzung zu schulischen und außerschulischen Partnern / Institutionen
- Anlaufstelle für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern
AHS Rahlgasse
- Anlaufstelle für Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern
Schulpsychologie
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Wir unterstützen durch psychologische Diagnostik, Beratung und Behandlung.
- Impulsnachmittage für Lehrer/innen, Workshops für Schüler/innen, Lehrer/innenfortbildungsveranstaltungen PH, Betreuung der Pädagoginnen/Pädagogen, die mit FAUSTLOS arbeiten, Beratungslehrer/innenfortbildung und –betreuung, Bildungs- und Schülerberater/innen-Ausbildung, eigene Fortbildung zum Thema Gewaltprävention,
- Krisenintervention an Schulen, soziales Lernen, Elterninfoabende, Teilnahme an pädagogischen Konferenzen, Vorträge für Schulleiter/innen, wissenschaftliche Arbeitsgruppen u.a. zum Thema Gewaltprävention und deren praktische Umsetzung, Sprechtage an höheren Schulen, ...
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
Anlaufstelle als professionelle externe Beratung im schulischen Bereich für Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern bei:
- Krisenprävention, - intervention und –begleitung, Schul- und Bildungsberatung,
- Verhaltensstörungen, persönliche Konflikte, emotionale und soziale Probleme, ...
Schulsozialarbeit
Was ist zurzeit der Beitrag unserer Gruppe zur „Weißen Feder - Gemeinsam gegen Gewalt“?
- Schulsozialarbeit ist derzeit im Projektstadium in verschiedenen Bundesländern und hier sehr unterschiedlich organisiert. Die Einbindung in Aktivitäten der „Weißen Feder“ ist daher regionsabhängig. Durch die im Schuljahr 2010/11 startenden, vom BMUKK mitgestalteten neuen Pilotprojekte in allen Bundesländern soll eine bessere Vernetzung und klarere Profilbildung erfolgen und damit auch eine stärkere Einbindung in die „Weiße Feder“.
- Mitarbeiter/innen des Projektes „Wiener Schulsozialarbeit“ nahmen bereits am 2. Vernetzungstreffen 2009 teil.
Bei welchem Anlass sind wir die 1. Anlaufstelle für wen (Lehrer/in, Schüler/in, Eltern, etc.)?
Niederschwelliger Zugang!
- Für Lehrer/innen: Bei sozialen (allenfalls auch sozialpädagogischen) Fragestellungen, Unterstützung und Begleitung der Lehrer/innen. In Krisen, Konflikten und Fällen von Verständnisschwierigkeiten - Sozialarbeiterische Unterstützung
- Für die Schüler/innen: Bei sozialen, familiären und schulischen Problemen, - Vorbeugung, Linderung, und Findung von Lösungsmöglichkeiten
- Für Erziehungsberechtigte: Möglichkeit, als Anlaufstelle für diverse soziale Fragen und Anliegen zur Verfügung zu stehen. Vermittlung zwischen Schule und sozialem Umfeld.
- Vernetzung mit Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen befasst sind (Jugendwohlfahrt, Polizei, ....)


